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Die ÖPA vertritt bundesweit die Interessen von Ein-Eltern-Familien

Die Kernaufgabe ist es, die Herausforderungen und Probleme von AlleinerzieherInnen und ihrer Kinder zu erfassen, zu analysieren und an Politik und Öffentlichkeit heran zu tragen, sowie sich laufend für die Verbesserung der Situation von Alleinerziehenden einzusetzen. Dadurch werden Ein-Eltern-Familien darin unterstützt, ihren Familienalltag besser bewältigen zu können. Dies kommt sowohl den Eltern, als auch den Kindern zugute. Es müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden um Kindern, die einen wesentlichen Platz in unserer Gesellschaft einnehmen, ein kindgerechtes Leben zu ermöglichen.

 

Soziale Ungleichheiten müssen beseitigt werden und Chancen, den Kindern von Alleinerziehenden eine gute Zukunft sichern, müssen eröffnet werden. Die ÖPA positioniert sich als erste Expertin für Ein-Eltern-Familien in Österreich. Durch den Leitbildprozess 2013 wird die Zielgruppe der ÖPA um Patchworkfamilien erweitert.

Die Vorstandsmitglieder, die umfassende Kenntnisse der Thematik besitzen, beteiligen sich am inhaltlichen Prozess und nehmen, ebenso wie die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen, ihre Vertretungsaufgaben im Namen der ÖPA wahr.
Um die genannten Aufgaben durchführen zu können, bedarf es der regelmäßigen Koordinierung, Administration und Organisation. Dies wird über das ÖPA -Büro abgewickelt.

Inhaltliche Grundlagen und Strukturen werden gemeinsam vom ehrenamtlichen ÖPA-Vorstand und der Leitung der Geschäftsstelle erarbeitet. Die Vorstandsmitglieder beziehen ihr Know-how aus der Leitung von Mitgliedsorganisationen und beruflicher betriebswirtschaftlicher Erfahrung. Fünf bis sechs Vorstandssitzungen und die Klausur sichern die sozialpolitische Grundlagenarbeit und die kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen Vorstand und ÖPA-Büro.

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