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Eine Frau mit einem Büch über dem Kopf

Familienbeihilfe sofort anheben

Familienbeihilfe: Familienorganisationen sammeln Unterschriften
Unterstützen Sie die Petition "Familienbeihilfe sofort anheben" mit Ihrer Unterschrift:
Unter www.familienbeihilfeanheben.at kann die Forderung an die Bundesregierung: Familienbeihilfe sofort anheben! unterzeichnet werden.

 

Logo der Petition Familienbeihilfe anheben mit orangem Pfeil nach obenWien, 10. Dezember 2013 – Die Familienorganisationen, Katholischer Familienverband, Kinderfreunde Österreich, Österreichischer Familienbund, Freiheitlicher Familienverband, Österreichische Plattform für Alleinerziehende und FamilienZukunftÖsterreich, fordern Solidarität und Fairness für Familien und starten eine parteiübergreifende Unterschriftenaktion.

Bisher hat die Lobbyarbeit aller Familienorganisationen bereits dazu geführt, dass eine Anhebung der Familienbeihilfe durch die Regierungsverhandelnden nicht mehr ausgeschlossen wird. Jetzt fordern die Familienorganisationen unisono, dass den Worten Taten folgen müssen und die Erhöhung der Familienbeihilfe nicht auf Kosten des Ausbaus der Kinderbetreuung gehen darf.
Unter www.familienbeihilfeanheben.at kann die Forderung an die Bundesregierung: die Familienbeihilfe sofort wertanzupassen und künftig an die Inflation anzupassen unterzeichnet werden. Ziel der Online-Petition ist eine sofortige Wertanpassung sowie eine gesetzlich festgeschriebene regelmäßige Inflationsanpassung.

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Familienorganisationen: Nullrunde für Familien inakzeptabel

Presseaussendung vom 04.12.2013
Utl: Familienorganisationen kämpfen für die Wertanpassung der Familienleistungen mit gemeinsamem Antrag im heutigen Familienpolitischen Beirat.
Wien, 4. Dezember 2013 – Bei der heutigen Sitzung des Familienpolitischen Beirates des BMWFJ werden die darin vertretenen Familienorganisationen, Österreichische Plattform für Alleinerziehende, Katholischer Familienverband Österreichs, Kinderfreunde Österreich, Österreichischer Familienbund, Freiheitlicher Familienverband und FamilieZukunftÖsterreich, gemeinsam einen Antrag auf Wertanpassung der Familienleistungen stellen. Im Antrag werden die sofortige und umgehende Wertanpassung sowie eine gesetzlich festgeschriebene Inflationsanpassung gefordert.

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Familienbeihilfe als Investition in die Zukunft Österreichs

Presseaussendung vom 14.11.2013
Die ÖPA fordert erneut die versprochene Erhöhung der Familienbeihilfe als Investition in die Zukunft Österreichs.
Wien 14. November 2013 - Für riesige Empörung sorgt die Streichung der Erhöhung der Familienbeihilfe bei der Österreichischen Plattform für Alleinerziehende. Einsparungen bei Familienleistungen wirken sich massiv auf Familien und Kinderarmut aus und nehmen diese nicht in ihrer Verantwortung für die Gesellschaft wahr. In erster Linie sind davon wieder Alleinerziehende mit ihrer überdurchschnittlichen Armutsgefährdung betroffen. Im Sinne sozialer Gerechtigkeit fordert die ÖPA die Politik auf, eine sofortige Anpassung der Familienleistungen, gemäß der im Juni verabschiedeten Punktation vorzunehmen.

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Mit gemeinsamer Kraft für Alleinerziehende

Der neu gewählte Vorstand der Österreichischen Plattform für Alleinerziehende stellt sich vor.
Bei der Mitgliederversammlung am 18. Oktober 2013 wurde der Vorstand der Österreichischen Plattform für Alleinerziehende, kurz ÖPA, neu gewählt und um zwei Mitglieder erweitert. Seine Arbeit wird weiter im Zeichen der Gleichstellung von alleinerziehenden Eltern und ihren Kinder stehen. Bestätigt werden Regina Schlacht von der Evangelischen Frauenarbeit Österreich als Vorsitzende und Birgit Posch, Psychotherapeutin und langjährige Leiterin des Projektes Alleinerziehend in Graz, als ihre Stellvertreterin. Gabriela Haiden, Sozialmanagerin mit Schwerpunkt Controlling, löst Doris Pettighofer als Kassierin ab. Weiters stärken Gabriele Fischer, Vorsitzende der Tiroler Plattform für Alleinerziehende als Entsandte der Katholischen Frauenbewegung, und Norbert Thanhoffer, Sprecher des Forum Beziehung, Ehe und Familie der Katholischen Aktion und von diesem entsandt, mit ihren Expertisen. Doris Pettighofer scheidet aus dem Vorstand aus und übernimmt die Leitung der ÖPA-Geschäftsstelle Wien.

  

Vorstandsmitglieder von links nach rechts: Gabriela Haiden, Gabriele Fischer, Birgit Posch, Norbert Thanhoffer, Regina Schlacht

von links nach rechts: G. Haiden, G. Fischer, B. Posch, N. Thanhoffer, R. Schlacht

Kindergrundsicherung beseitigt Kinderarmut

Presseaussendung vom 17.10.2013
Wien, 17. Oktober 2013 - Eine bedingungslose Kindergrundsicherung für alle Kinder fordert erneut die Österreichische Plattform für Alleinerziehende (ÖPA). Eine den tatsächlichen Kinderkosten angepasste Sicherung würde die Kinderarmut massiv reduzieren und gleiche Chancen auf Bildung und gesellschaftliche Teilhabe für alle Kinder bringen. Kinder von Alleinerziehenden sind wesentlich häufiger von Armut betroffen, diese Familienarmut darf keinesfalls übertragen werden.

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Geplante Anhebungen der Familienleistungen ist ein erster Schritt

Presseaussendung vom 18.06.2013
Die Forderung nach einer raschen Umsetzung einer indexgesicherten Wertanpassung der Familienbeihilfe und einem Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen bleibt aufrecht.
Wien, 18. Juni 2013 - Die Österreichische Plattform für Alleinerziehende begrüßt die Einigungen der Regierungsparteien zur Anhebung der Familienbeihilfe und zum Ausbau der Kinderbetreuung. Sie sind als erster Schritt für Familien zu sehen. Eine Umsetzung der geplanten Reformen ist vor allem für Alleinerziehendenfamilien existenzsichernd, und diese müssen unverzüglich umgesetzt werden.

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Gemeinsames über Parteigrenzen

Erste gemeinsame Pressekonferenz der Familienorganisationen
Wien, 17. Juni 2013 - Bei der ersten gemeinsamen Pressekonferenz der sechs im Familienpolitischen Beirat des BMWFJ vertretenen Familienorganisationen präsentierten diese ihre gemeinsamen Forderungen: Flächendeckende qualifizierte Kinderbetreuung, eine gesetzliche Interessenvertretung für Familien sowie die Indexanpassung der Familienleistung!
"Unbestritten ist, dass Familien unsere Gesellschaft sozial und ökonomisch reicher machen. Die offenen Baustellen in der  Familienpolitik müssen endlich beseitigt werden, um Familien beim Erbringen der gesellschaftlichen Leistungen ausreichend zu unterstützen und verlässliche Rahmenbedingungen für sie zu schaffen": Dies forderten die Vertreter und Vertreterinnen der im Familienpolitischen Beirat des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend vertretenen sechs familienpolitischen Verbände, Katholischer Familienverband, Familienbund, Österreichische Plattform für Alleinerziehende, Kinderfreunde, Freiheitlicher Familienverband und Familienzukunft Österreich bei ihrer ersten gemeinsamen Pressekonferenz.

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Neues Familienrechtspaket

Das neue Familienrechtspaket tritt mit 1. Februar 2013 in Kraft
Mit Anfang Februar treten die neuen Regelungen im Kindschafts- und Namensrecht in Kraft. Nicht nur Regelungen betreffend Obsorge werden geändert, sondern auch das Namensrecht der Kinder, das Kontaktrecht und die Regelungen betreffend Kindesunterhalt.

Hier finden Sie die wesentlichen Änderungen

 

 

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