Inhalt

Eine Frau mit einem Büch über dem Kopf

Erfolg für Familien und Familienorganisationen

PRESSEAUSSENDUNG

ÖBB ändert Tarife für Mehrkindfamilien
Sehr erfreut reagieren die sechs im Familienpolitischen Beirat vertretenen
Familienorganisationen auf die Ankündigung der ÖBB, dass künftig vier Kinder mit
der Vorteilscard Family gratis mitreisen können.

Wien, 25. August 2014. Die ÖBB nimmt die seit Jänner 2014 geltende
Tarifverschlechterung für Mehrkindfamilien zurück: Ab 1. September können mit der
Vorteilscard Family bis zu vier Kinder zwischen 6 und 14 Jahren gratis mitfahren!
Damit reagierte die ÖBB auf die massiven Proteste der Familienorganisationen
(Katholischer Familienverband Österreichs, Österreichischer Familienbund,
Österreichische Kinderfreunde, Freiheitlicher Familienverband Österreichs,
Österreichische Plattform für Alleinerziehende, Familien Zukunft Österreich), die die
Benachteiligung der Mehrkindfamilien nicht kritiklos zur Kenntnis nahmen. Mit der
seit Jänner geltenden Regelung konnten nur mehr zwei Kinder gratis mit der
Vorteilscard Family mitreisen, für jedes weitere Kind war ein Halbpreisticket zu lösen.
„Wir freuen uns sehr, dass die ÖBB unsere Kritik ernst genommen hat und wieder
mehr Familienfreundlichkeit zeigt“, reagierten die Familienorganisationen auf das
neue ÖBB Angebot. Im Vorfeld hatten sie gemeinsam verstärkt auf die
Verschlechterungen der Bedingungen für Mehrkindfamilien hingewiesen und u.a.
Gespräche auf Vorstandsebene geführt.

Weiterlesen: Erfolg für Familien und Familienorganisationen

Aufbruch - Umbruch - Neubeginn

Für Frauen in einer Scheidung oder Trennung

Ist die Entscheidung für eine Trennung erst einmal getroffen, müssen in einer entscheidenden Zeit starker Emotionaliät (Angst, Trauer, Wut, Zweifel, Erleichterung) wichtige soziale, rechtliche, finanzielle und organisatorische Probleme bewältigt werden. Durch Erfahrungsaus

Der Verein "Frauen beraten Frauen" bietet ab 21. Oktober 2014 vierzehntägig 10 Abende an, an denen der Prozess der Auflösung von Gewohntem und die Entwicklung neuer Perspektiven durch den Erfahrungsaustausch der Teilnehmerinnen in der Gruppe sowie durch psychosoziale und rechtliche Beratung begleitet und unterstützt wird.

Für die Teilnahme ist ein Vorgespräch notwendig.
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weiterlesen: Aufbruch - Umbruch - Neubeginn

Wir sind übersiedelt ...

Die österreichische Plattform für Alleinerziehende hat ihren Standort gewechselt.

Seit 1. Juli 2014 lautet unsere Adresse:

 

Türkenstraße 3, 3. Stock
1090 Wien

 

Europa wählt: Alleinerziehende fordern gezielte Maßnahmen gegen Kinderarmut

Mit Blick auf die Europawahlen fordert das Europäische Netzwerk der Einelternfamilien (ENoS) die europäische Staatengemeinschaft auf, Kinderarmut zu bekämpfen und am Arbeitsmarkt die Voraussetzungen für eine eigenständige Existenzsicherung von Alleinerziehenden als Frauen zu schaffen.

„Aus Europa sind in der Vergangenheit wichtige Impulse für den Ausbau der Kinderbetreuung und bessere Vereinbarkeit, für eine geschlechtergerechte Beschäftigungs- und Sozialpolitik sowie für eine gleichstellungsorientierte Familienpolitik gekommen, resümiert Ida Lanbacher, ENoS-Präsidentin. „Aber es besteht nach wie vor dringender Handlungsbedarf, denn die Situation von Alleinerziehenden und ihren Kindern ist weiterhin skandalös. Das viel zu hohe Armutsrisiko Alleinerziehender ist Ausdruck ihrer fortwährenden gesellschaftlichen Benachteiligung“, prangert Lanbacher an, Präsidentin der Südtiroler Plattform für Alleinerziehende. Einelternfamilien leben in Europa mit 32 Prozent deutlich häufiger in Armut als verheiratete Ehepaare mit Kindern, die mit 12 Prozent besser gegen Armut geschützt sind. Alleinerziehende sind zum Großteil Frauen, fehlende Kinderbetreuung und das europaweite geschlechterungerechte Lohngefälle von 18 Prozent zuungunsten von Frauen bremsen Alleinerziehende in ihrem Wunsch aus, jenseits von Armut durch eigene Erwerbstätigkeit leben zu können.

Weiterlesen: Europa wählt: Alleinerziehende fordern gezielte Maßnahmen gegen Kinderarmut

Engagierte Freiwillige unterstützen Ein-Eltern-Familien

Noch bis 19. Mai 2014 ist es möglich, bei dem Ö1 Projektwettbewerb "Orte in Bewegung" Ihre Stimme abzugeben. Die Wiener Kontaktstelle für Alleinerziehende hat ihr Projekt "Engagierte Freiwillige unterstützen Ein-Eltern-Familien" eingereicht, um die fachliche Begleitung in Form von Supervision und Fortbildungen weiterhin finanzieren zu können. Es wurden rund 300 spannende Initiativen aus den Bereichen Bildung, Umwelt, Kultur, Wirtschaft, Technologie und Soziales, die Ihre Umgebung nachhaltig verändern, eingereicht. Die Wiener Kontaktstelle freut sich über zahlreiche Unterstützung.

Voten unter: //http://oe1.ORF.at/openinnovation

Alleinerziehende brauchen bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Wien, 15. Mai 2014 –  Anlässlich des internationalen Tages der Familien fordert die Österreichische Plattform für Alleinerziehende weiter eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Alleinerziehende sind in einem höheren Ausmaß vollzeitbeschäftigt und daher auch verstärkt auf Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit angewiesen. Wesentlich ist dabei der Ausbau der Kinderbetreuung. Dieser erleichtert den Zugang zur Erwerbsarbeit und ist ausschlaggebend für die Existenzsicherung in Eineltern-Familien. Zusätzlich braucht es ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeits- und Familienzeit damit Eltern ihre Erziehungsverantwortung wahrnehmen können.

Hochwertige Kinderbetreuung dringend notwendig

Weiterlesen: Alleinerziehende brauchen bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Kinder sind Kunden der Zukunft

Mit nächster Tarifänderung könnten Mehrkindfamilien bei ÖBB wieder Berücksichtigung finden
Presseaussendung der Familienverbände am 10.04.2014

Wien/St.Pölten (OTS) - Im Namen aller Familienverbände
(Österreichischer Familienbund, Katholischer Familienverband, Die
Kinderfreunde Österreichs, Österreichische Plattform für
Alleinerziehende, Freiheitlicher Familienverband, Familienzukunft
Österreich) hatten heute Mag. Alexandra Lugert, Österreichischer
Familienbund, und Alfred Trendl, Katholischer Familienverband, ein
Gespräch mit ÖBB Holding Vorstand, Mag.Christian Kern. Thema:
Benachteiligung der Mehrkindfamilien durch die Tarifänderung im
Dezember.

Weiterlesen: Kinder sind Kunden der Zukunft

Familienbeihilfe sofort anheben

Familienbeihilfe: Familienorganisationen sammeln Unterschriften
Unterstützen Sie die Petition "Familienbeihilfe sofort anheben" mit Ihrer Unterschrift:
Unter www.familienbeihilfeanheben.at kann die Forderung an die Bundesregierung: Familienbeihilfe sofort anheben! unterzeichnet werden.

 

Logo der Petition Familienbeihilfe anheben mit orangem Pfeil nach obenWien, 10. Dezember 2013 – Die Familienorganisationen, Katholischer Familienverband, Kinderfreunde Österreich, Österreichischer Familienbund, Freiheitlicher Familienverband, Österreichische Plattform für Alleinerziehende und FamilienZukunftÖsterreich, fordern Solidarität und Fairness für Familien und starten eine parteiübergreifende Unterschriftenaktion.

Bisher hat die Lobbyarbeit aller Familienorganisationen bereits dazu geführt, dass eine Anhebung der Familienbeihilfe durch die Regierungsverhandelnden nicht mehr ausgeschlossen wird. Jetzt fordern die Familienorganisationen unisono, dass den Worten Taten folgen müssen und die Erhöhung der Familienbeihilfe nicht auf Kosten des Ausbaus der Kinderbetreuung gehen darf.
Unter www.familienbeihilfeanheben.at kann die Forderung an die Bundesregierung: die Familienbeihilfe sofort wertanzupassen und künftig an die Inflation anzupassen unterzeichnet werden. Ziel der Online-Petition ist eine sofortige Wertanpassung sowie eine gesetzlich festgeschriebene regelmäßige Inflationsanpassung.

Weiterlesen: Familienbeihilfe sofort anheben

Familienorganisationen: Nullrunde für Familien inakzeptabel

Presseaussendung vom 04.12.2013
Utl: Familienorganisationen kämpfen für die Wertanpassung der Familienleistungen mit gemeinsamem Antrag im heutigen Familienpolitischen Beirat.
Wien, 4. Dezember 2013 – Bei der heutigen Sitzung des Familienpolitischen Beirates des BMWFJ werden die darin vertretenen Familienorganisationen, Österreichische Plattform für Alleinerziehende, Katholischer Familienverband Österreichs, Kinderfreunde Österreich, Österreichischer Familienbund, Freiheitlicher Familienverband und FamilieZukunftÖsterreich, gemeinsam einen Antrag auf Wertanpassung der Familienleistungen stellen. Im Antrag werden die sofortige und umgehende Wertanpassung sowie eine gesetzlich festgeschriebene Inflationsanpassung gefordert.

Weiterlesen: Familienorganisationen: Nullrunde für Familien inakzeptabel

Familienbeihilfe als Investition in die Zukunft Österreichs

Presseaussendung vom 14.11.2013
Die ÖPA fordert erneut die versprochene Erhöhung der Familienbeihilfe als Investition in die Zukunft Österreichs.
Wien 14. November 2013 - Für riesige Empörung sorgt die Streichung der Erhöhung der Familienbeihilfe bei der Österreichischen Plattform für Alleinerziehende. Einsparungen bei Familienleistungen wirken sich massiv auf Familien und Kinderarmut aus und nehmen diese nicht in ihrer Verantwortung für die Gesellschaft wahr. In erster Linie sind davon wieder Alleinerziehende mit ihrer überdurchschnittlichen Armutsgefährdung betroffen. Im Sinne sozialer Gerechtigkeit fordert die ÖPA die Politik auf, eine sofortige Anpassung der Familienleistungen, gemäß der im Juni verabschiedeten Punktation vorzunehmen.

Weiterlesen: Familienbeihilfe als Investition in die Zukunft Österreichs

Diese Webseite verwendet Cookies um das Nutzererlebnis zu verbessern. Mit der Benützung dieser Website stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu.
mehr Infos OK, einverstanden