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Eine Frau mit einem Büch über dem Kopf

Steuerreform - Frage der Fairness

Presseaussendung der im Familienpolitischen Beirat vertretenen Familienorganisationen:

Familien steuerlich zu entlasten ist eine Frage der Fairness und der Glaubwürdigkeit!
Wien, 5. März 2015. Am 17. März soll die Koalition ihr Ergebnis zur Steuerreform
präsentieren. Für die im familienpolitischen Beirat vertretenen Familienorganisationen ist es
eine Frage der Fairness, dass Familien angemessen entlastet werden. „Egal, ob steuerzahlend
oder nicht, Familien erbringen unbezahlbare Leistungen, die viel zu wenig wert geschätzt
werden“, sind sich die sechs Familienorganisationen Katholischer Familienverband,
Kinderfreunde, Österreichischer Familienbund, Österreichische Plattform für
Alleinerziehende, Freiheitlicher Familienverband und FamilienZukunftÖsterreich einig und
erinnern an das Arbeitsprogramm der österreichischen Bundesregierung 2013 – 2018: Dort
heißt es auf Seite 104: „Im Rahmen der Steuerreform sollen die Familien besonders
berücksichtigt werden.“ Darüber hinaus wurden im Herbst vom Finanzministerium etwa 500
Millionen Euro Entlastung für die Familien in Aussicht gestellt.

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10. Armutskonferenz in Salzburg - 23. bis 25. Februar 2015

Das war die 10. Armutskonferenz - Forschritt, Rückschritt, Wechselschritt

Die 10. österreichische Armutskonferenz fand unter dem Titel "Forschritt, Rückschritt Wechselschritt - 20 Jahre Armutspolitik und Politik gegen Armut" von 23. - 25. Februar 2015 in Salzburg statt. "Wohin geht Europa?", war eine der zentralen Fragen der Konferenz, an der fast 400 Personen aus aus Wissenschaft, Selbsthilfeinitiativen, sozialen Organisationen, Bildungseinrichtungen und Armutsbetroffenen teilnahmen.

Details, Videos, Ergebnisse etc.

 

Anrechnung Partnereinkommen bei Notstandshilfe aufheben!

 

Aktive Arbeitslose Österreich starten Online-Kampagne zum Schutz der Versicherungsleistung
(Wien/Graz, 28.1.2015) Aus der vom Sozialminister gegebenen Beantwortung zweier schriftlichen Anfrage der Grünen Sozialsprecherin Judith Schwentner zur Anrechnung des Partnereinkommens geht hervor, dass 2013 durchschnittlich 12.364 wegen der Anrechnung des Partnereinkommens gar kein Geld bekommen haben – Frauen waren mit 82% (10.130 Personen) besonders stark betroffen – und dass 11.324 Personen Abzüge hinnehmen mussten (Frauenanteil 54%). Frauen verloren im Schnitt 318 Euro monatlich, Männer 293 Euro.
Wer also in einer Beziehung lebt, darf zwar voll in die Arbeitslosenversicherung einzahlen, trägt aber ein großes Risiko, weniger bis gar nichts mehr nach Ablaufen des Arbeitslosengeldes zu bekommen: Rund 10 % der Männer, aber 28 % der Frauen müssen Kürzungen oder völligen Entfall des Bezugs hinnehmen. Das stellt zusätzlich also auch eine mittelbare Diskriminierung von Frauen dar.

Online Petition

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Informationsabend zum Thema "Prävention von Missbrauch"

Do., 19. Februar 2015 - von 18.00 - 20.00 Uhr
Stephansplatz 6, DG, Raum 601

Das Anliegen dieser Veranstaltung ist es, Übergriffe und "sexualisierte" Gewalt im Umfeld zu verhindern. Sensibel zu werden dafür, dass im alltäglichen Zusammenleben Grenzverletzungen passieren, ist der erste Schritt in der Präventionsarbeit. Folgende Themen werden behandelt: was meint Präventionsarbeit, wann beginnt Gewalt, welche Arten von Gewalt gibt es und was ist das spezifische an sexualisierter Gewalt, was tun bei Verdacht auf (sexualisierte) Gewalt, welche Beratungsstellen und Einrichtungen helfen, wie können Kinder und Jugendliche gestärkt werden.

Referentin: Mag.a Martina Greiner-Lebensbauer, Leiterin der Stabstelle für Missbrauchs- und Gewaltprävention Kinder- und Jugendschutz der Erzdiözese Wien Anmeldung bis 12. Februar 2015 unter 01/51552-3331 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Wir wünschen ein glückliches Jahr 2019

 

 

 

Weihnachtsbild

Einen guten Rutsch in ein gesundes und glückliches Jahr 2019 wünscht Ihnen/Euch das ÖPA Team.
Wir freuen uns darauf, auch im neuen Jahr die interessante und erfolgreiche Arbeit mit Ihnen/Euch fortsetzen zu können.

Winterferien

Winterferien mit dem Katholischen Familienverband


Die 34. Familienwinterwoche findet vom 31. Jänner bis zum 7. Februar 2015 im
Skigebiet Wildkogel in Neukirchen am Großvenediger statt.
Wien, 7. November 2014. Vom 31. Jänner bis zum 7. Februar 2015 veranstaltet der
Katholische Familienverband bereits die 34. Winterwoche für Familien. Heuer geht es
ins Schigebiet Wildkogel in Neukirchen am Großvenediger. Familienurlaube stärken
den familiären Zusammenhalt, bieten die Gelegenheit, österreichweit Freundschaften
zu knüpfen und laden zu einem Meinungsaustausch ein.
Bei der Konzeption der preiswerten Urlaubswochen wird besonderer Wert auf
Familienfreundlichkeit und günstige Preise gelegt, damit sie auch für Mehrkind- und
finanziell schwache Familien erschwinglich werden.

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10. Österreichische Armutskonferenz

20 Jahre Armutspolitik und Politik gegen Armut
24. und 25. Februar 2015 in Salzburg

1995 fand in Salzburg die erste österreichweite Armutskonferenz statt. Dort formierte sich ein breites und buntes Bündel von zivilgesellschaftlichen Kräften, das bis heute im Kampf gegen Armut, Ausgrenzung und Ungleichheit aktiv ist. Auf der 10. Armutskonferenz wird der Blick zurück und nach vorne gerichtet. Wie haben sich Themen der Armutsbekämpfung in den letzten 20 Jahren verändert, welche aktuellen Entwicklungen sind zu beobachten, welche Herausforderungen stehen an, welche Lösungsansätze haben sich bewährt, wo braucht es Neues? 

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Petition „JA zum freien Sonntag“:

 

Pressemitteilung der Allianz für den freien Sonntag
Tourismuszonen in Wien: Breite Ablehnung
Utl.: Diskussion über europäische Situation und Tourismuszonen in Wien bei Tagung „Recht auf Sonntag“: Arbeiterkammer Wien-Antrag gegen Tourismuszonen in Wien. Wirtschaftskammer blieb der Diskussion fern.

 

Petition
„Ohne Sonntag ist jeder Tag ein Werktag. JA zum freien Sonntag“:

 

Bei einer Tagung am 30.10. zum Thema „Recht auf Sonntag_in Europa und Österreich“ – organisiert von der Allianz für den freien Sonntag Österreich gemeinsam mit der AK Wien und der GPA-djp - spielte die Diskussion über die Errichtung von Tourismuszonen in Wien eine zentrale Rolle. VertreterInnen aus Gewerkschaften, Wirtschaft, Kirchen und Zivilgesellschaft waren dazu eingeladen. Allein der Stuhl für die Wiener Wirtschaftskammer blieb leer. Nach Angaben der Allianz für den freien Sonntag Österreich hatte die WK Wien die Einladung zum Dialog nicht angenommen – trotz mehrmaliger Einladungen.

Arbeiterkammer Wien gegen Tourismuszonen
Die Vollversammlung der Arbeiterkammer Wien habe laut dem Sprecher der Allianz für den freien Sonntag Österreich Franz Georg Brantner (GPA-djp) am 29.10. eine klare Position zum Thema Tourismuszonen bezogen: Gemeinsam wurde von allen Fraktionen im „ArbeitnehmerInnen-Parlament“ ein diesbezüglicher Antrag angenommen, mit der die Etablierung von Tourismuszonen in Wien abgelehnt wird. AK Wien-Vize-Präsident Willibald Steinkellner sprach von einer Diskussion, die „auf den Rücken der ArbeitnehmerInnen ausgetragen wird.“

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Alleinerziehende fordern gleiche Chancen für alle Kinder

Kinderarmut: Gleiche Chancen für Kinder von Alleinerziehenden

Presseaussendung - Wien, 17. Oktober 2014 – Die Österreichische Plattform für Alleinerziehende (ÖPA) fordert wiederholt einen Paradigmenwechsel in der Bekämpfung von Armut bei Alleinerziehenden- Familien. Kinderarmut muss als eigenes Konzept weiter erforscht und Rahmenbedingungen so verändert werden, dass Eltern insbesondere alleinerziehende Frauen ihre Existenz eigenständig durch Arbeit sichern können. Noch immer sind Alleinerziehende und ihre Kinder die am häufigsten von Armut betroffenen Familien in Österreich. Armutserfahrungen von Kindern haben enorme Auswirkungen auf ihre spätere Berufsausbildung und Gesundheit und führen zu sozialer Ausgrenzung und Stigmatisierung.

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Die Österreichische Plattform für Alleinerziehende zu Besuch bei Frau Dorothea Schittenhelm

Bei dem Gespräch mit Frau D. Schittenhelm, Abg. zum Nationalrat und Bundesleiterin der ÖVP Frauen und Frau Mag.a T. Leitinger, Generalsekretärin der ÖVP Frauen, am 22. Oktober 2014, konnte die ÖPA unter anderem ihre Forderungen nach der Kindesunterhaltssicherung und dem Unterhaltsvorschuss bis zum 19. Lebensjahr erneut deponieren. Frau Schittenhelm bestätigt die Bedeutung einer qualitativ wertvollen Kinderbetreuung, welche für alle zugänglich sein muss. Die ÖPA traf auf große Offenheit für die Herausforderungen von Alleinerziehenden und ihren Kindern.

 

Darüber hinaus stellte Frau Schittenhelm ihre Forderung nach einem Karenzmanagement vor, welches neben der Verpflichtung des Unternehmens auch in Karenz befindliche MitarbeiterInnen über Weiterbildung zu informieren auch Gehaltsvorrückungen beinhalten soll. Dies wird seitens der ÖPA sehr begrüßt.

 

Mag.a Theresia Leitinger, Doris Pettighofer, Dorothea Schittenhelm, Mag.a Birgit Posch (von links nach rechts)

       

 

 

 

 

 

 

 

    Mag.a Leitinger T.

    Pettighofer D.

    Schittenhelm D. und

    Mag.a Posch B.

    (von links nach rechts)

16. WAVE Konferenz in Wien vom 17. - 19. November 2014

Heuer findet die 16. WAVE Konferenz anlässlich des 20. Jahrestages von WAVE in Wien vom 17.-19. November 2014 statt.

Women Against Violence Europe (WAVE) ist das europäische Netzwerk gegen Gewalt an Frauen und Kindern. WAVE ist ein Netzwerk aus Frauenhäusern, Frauenhelplines, Frauenberatungsstellen, Interventionsstellen und Migrantinnenorganisationen in 46 europäischen Ländern, die sich für die Verhinderung und Beendigung von  Gewalt an Frauen und Kindern einsetzen.

WAVE wurde 1994  von engagierten Vertreterinnen von Frauenorganisationen aus sechs Ländern gegründet.

Die Idee der europäischen Vernetzung entstand nach der Weltkonferenz für Menschenrechte 1993 in Wien und bei der vierten Weltfrauenkonferenz in Bejing 1994. Koordiniert wird das Netzwerk, welches aus 107 Mitgliedsorganisationen bzw. aus sogenannten Focal Points in 46 europäischen Ländern besteht, vom WAVE-Koordinationsbüro in Wien.

Schriftliche Anmeldung bei Frau Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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