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Eine Frau mit einem Büch über dem Kopf

Aufbruch - Umbruch - Neubeginn

Für Frauen in einer Scheidung oder Trennung

Ist die Entscheidung für eine Trennung erst einmal getroffen, müssen in einer entscheidenden Zeit starker Emotionaliät (Angst, Trauer, Wut, Zweifel, Erleichterung) wichtige soziale, rechtliche, finanzielle und organisatorische Probleme bewältigt werden. Durch Erfahrungsaus

Der Verein "Frauen beraten Frauen" bietet ab 21. Oktober 2014 vierzehntägig 10 Abende an, an denen der Prozess der Auflösung von Gewohntem und die Entwicklung neuer Perspektiven durch den Erfahrungsaustausch der Teilnehmerinnen in der Gruppe sowie durch psychosoziale und rechtliche Beratung begleitet und unterstützt wird.

Für die Teilnahme ist ein Vorgespräch notwendig.
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Wir sind übersiedelt ...

Die österreichische Plattform für Alleinerziehende hat ihren Standort gewechselt.

Seit 1. Juli 2014 lautet unsere Adresse:

 

Türkenstraße 3, 3. Stock
1090 Wien

 

Europa wählt: Alleinerziehende fordern gezielte Maßnahmen gegen Kinderarmut

Mit Blick auf die Europawahlen fordert das Europäische Netzwerk der Einelternfamilien (ENoS) die europäische Staatengemeinschaft auf, Kinderarmut zu bekämpfen und am Arbeitsmarkt die Voraussetzungen für eine eigenständige Existenzsicherung von Alleinerziehenden als Frauen zu schaffen.

„Aus Europa sind in der Vergangenheit wichtige Impulse für den Ausbau der Kinderbetreuung und bessere Vereinbarkeit, für eine geschlechtergerechte Beschäftigungs- und Sozialpolitik sowie für eine gleichstellungsorientierte Familienpolitik gekommen, resümiert Ida Lanbacher, ENoS-Präsidentin. „Aber es besteht nach wie vor dringender Handlungsbedarf, denn die Situation von Alleinerziehenden und ihren Kindern ist weiterhin skandalös. Das viel zu hohe Armutsrisiko Alleinerziehender ist Ausdruck ihrer fortwährenden gesellschaftlichen Benachteiligung“, prangert Lanbacher an, Präsidentin der Südtiroler Plattform für Alleinerziehende. Einelternfamilien leben in Europa mit 32 Prozent deutlich häufiger in Armut als verheiratete Ehepaare mit Kindern, die mit 12 Prozent besser gegen Armut geschützt sind. Alleinerziehende sind zum Großteil Frauen, fehlende Kinderbetreuung und das europaweite geschlechterungerechte Lohngefälle von 18 Prozent zuungunsten von Frauen bremsen Alleinerziehende in ihrem Wunsch aus, jenseits von Armut durch eigene Erwerbstätigkeit leben zu können.

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Engagierte Freiwillige unterstützen Ein-Eltern-Familien

Noch bis 19. Mai 2014 ist es möglich, bei dem Ö1 Projektwettbewerb "Orte in Bewegung" Ihre Stimme abzugeben. Die Wiener Kontaktstelle für Alleinerziehende hat ihr Projekt "Engagierte Freiwillige unterstützen Ein-Eltern-Familien" eingereicht, um die fachliche Begleitung in Form von Supervision und Fortbildungen weiterhin finanzieren zu können. Es wurden rund 300 spannende Initiativen aus den Bereichen Bildung, Umwelt, Kultur, Wirtschaft, Technologie und Soziales, die Ihre Umgebung nachhaltig verändern, eingereicht. Die Wiener Kontaktstelle freut sich über zahlreiche Unterstützung.

Voten unter: //http://oe1.ORF.at/openinnovation

Alleinerziehende brauchen bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Wien, 15. Mai 2014 –  Anlässlich des internationalen Tages der Familien fordert die Österreichische Plattform für Alleinerziehende weiter eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Alleinerziehende sind in einem höheren Ausmaß vollzeitbeschäftigt und daher auch verstärkt auf Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit angewiesen. Wesentlich ist dabei der Ausbau der Kinderbetreuung. Dieser erleichtert den Zugang zur Erwerbsarbeit und ist ausschlaggebend für die Existenzsicherung in Eineltern-Familien. Zusätzlich braucht es ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeits- und Familienzeit damit Eltern ihre Erziehungsverantwortung wahrnehmen können.

Hochwertige Kinderbetreuung dringend notwendig

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Kinder sind Kunden der Zukunft

Mit nächster Tarifänderung könnten Mehrkindfamilien bei ÖBB wieder Berücksichtigung finden
Presseaussendung der Familienverbände am 10.04.2014

Wien/St.Pölten (OTS) - Im Namen aller Familienverbände
(Österreichischer Familienbund, Katholischer Familienverband, Die
Kinderfreunde Österreichs, Österreichische Plattform für
Alleinerziehende, Freiheitlicher Familienverband, Familienzukunft
Österreich) hatten heute Mag. Alexandra Lugert, Österreichischer
Familienbund, und Alfred Trendl, Katholischer Familienverband, ein
Gespräch mit ÖBB Holding Vorstand, Mag.Christian Kern. Thema:
Benachteiligung der Mehrkindfamilien durch die Tarifänderung im
Dezember.

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Familienbeihilfe sofort anheben

Familienbeihilfe: Familienorganisationen sammeln Unterschriften
Unterstützen Sie die Petition "Familienbeihilfe sofort anheben" mit Ihrer Unterschrift:
Unter www.familienbeihilfeanheben.at kann die Forderung an die Bundesregierung: Familienbeihilfe sofort anheben! unterzeichnet werden.

 

Logo der Petition Familienbeihilfe anheben mit orangem Pfeil nach obenWien, 10. Dezember 2013 – Die Familienorganisationen, Katholischer Familienverband, Kinderfreunde Österreich, Österreichischer Familienbund, Freiheitlicher Familienverband, Österreichische Plattform für Alleinerziehende und FamilienZukunftÖsterreich, fordern Solidarität und Fairness für Familien und starten eine parteiübergreifende Unterschriftenaktion.

Bisher hat die Lobbyarbeit aller Familienorganisationen bereits dazu geführt, dass eine Anhebung der Familienbeihilfe durch die Regierungsverhandelnden nicht mehr ausgeschlossen wird. Jetzt fordern die Familienorganisationen unisono, dass den Worten Taten folgen müssen und die Erhöhung der Familienbeihilfe nicht auf Kosten des Ausbaus der Kinderbetreuung gehen darf.
Unter www.familienbeihilfeanheben.at kann die Forderung an die Bundesregierung: die Familienbeihilfe sofort wertanzupassen und künftig an die Inflation anzupassen unterzeichnet werden. Ziel der Online-Petition ist eine sofortige Wertanpassung sowie eine gesetzlich festgeschriebene regelmäßige Inflationsanpassung.

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Familienorganisationen: Nullrunde für Familien inakzeptabel

Presseaussendung vom 04.12.2013
Utl: Familienorganisationen kämpfen für die Wertanpassung der Familienleistungen mit gemeinsamem Antrag im heutigen Familienpolitischen Beirat.
Wien, 4. Dezember 2013 – Bei der heutigen Sitzung des Familienpolitischen Beirates des BMWFJ werden die darin vertretenen Familienorganisationen, Österreichische Plattform für Alleinerziehende, Katholischer Familienverband Österreichs, Kinderfreunde Österreich, Österreichischer Familienbund, Freiheitlicher Familienverband und FamilieZukunftÖsterreich, gemeinsam einen Antrag auf Wertanpassung der Familienleistungen stellen. Im Antrag werden die sofortige und umgehende Wertanpassung sowie eine gesetzlich festgeschriebene Inflationsanpassung gefordert.

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Familienbeihilfe als Investition in die Zukunft Österreichs

Presseaussendung vom 14.11.2013
Die ÖPA fordert erneut die versprochene Erhöhung der Familienbeihilfe als Investition in die Zukunft Österreichs.
Wien 14. November 2013 - Für riesige Empörung sorgt die Streichung der Erhöhung der Familienbeihilfe bei der Österreichischen Plattform für Alleinerziehende. Einsparungen bei Familienleistungen wirken sich massiv auf Familien und Kinderarmut aus und nehmen diese nicht in ihrer Verantwortung für die Gesellschaft wahr. In erster Linie sind davon wieder Alleinerziehende mit ihrer überdurchschnittlichen Armutsgefährdung betroffen. Im Sinne sozialer Gerechtigkeit fordert die ÖPA die Politik auf, eine sofortige Anpassung der Familienleistungen, gemäß der im Juni verabschiedeten Punktation vorzunehmen.

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Mit gemeinsamer Kraft für Alleinerziehende

Der neu gewählte Vorstand der Österreichischen Plattform für Alleinerziehende stellt sich vor.
Bei der Mitgliederversammlung am 18. Oktober 2013 wurde der Vorstand der Österreichischen Plattform für Alleinerziehende, kurz ÖPA, neu gewählt und um zwei Mitglieder erweitert. Seine Arbeit wird weiter im Zeichen der Gleichstellung von alleinerziehenden Eltern und ihren Kinder stehen. Bestätigt werden Regina Schlacht von der Evangelischen Frauenarbeit Österreich als Vorsitzende und Birgit Posch, Psychotherapeutin und langjährige Leiterin des Projektes Alleinerziehend in Graz, als ihre Stellvertreterin. Gabriela Haiden, Sozialmanagerin mit Schwerpunkt Controlling, löst Doris Pettighofer als Kassierin ab. Weiters stärken Gabriele Fischer, Vorsitzende der Tiroler Plattform für Alleinerziehende als Entsandte der Katholischen Frauenbewegung, und Norbert Thanhoffer, Sprecher des Forum Beziehung, Ehe und Familie der Katholischen Aktion und von diesem entsandt, mit ihren Expertisen. Doris Pettighofer scheidet aus dem Vorstand aus und übernimmt die Leitung der ÖPA-Geschäftsstelle Wien.

  

Vorstandsmitglieder von links nach rechts: Gabriela Haiden, Gabriele Fischer, Birgit Posch, Norbert Thanhoffer, Regina Schlacht

von links nach rechts: G. Haiden, G. Fischer, B. Posch, N. Thanhoffer, R. Schlacht

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