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Eine Frau mit einem Büch über dem Kopf

16. WAVE Konferenz in Wien vom 17. - 19. November 2014

Heuer findet die 16. WAVE Konferenz anlässlich des 20. Jahrestages von WAVE in Wien vom 17.-19. November 2014 statt.

Women Against Violence Europe (WAVE) ist das europäische Netzwerk gegen Gewalt an Frauen und Kindern. WAVE ist ein Netzwerk aus Frauenhäusern, Frauenhelplines, Frauenberatungsstellen, Interventionsstellen und Migrantinnenorganisationen in 46 europäischen Ländern, die sich für die Verhinderung und Beendigung von  Gewalt an Frauen und Kindern einsetzen.

WAVE wurde 1994  von engagierten Vertreterinnen von Frauenorganisationen aus sechs Ländern gegründet.

Die Idee der europäischen Vernetzung entstand nach der Weltkonferenz für Menschenrechte 1993 in Wien und bei der vierten Weltfrauenkonferenz in Bejing 1994. Koordiniert wird das Netzwerk, welches aus 107 Mitgliedsorganisationen bzw. aus sogenannten Focal Points in 46 europäischen Ländern besteht, vom WAVE-Koordinationsbüro in Wien.

Schriftliche Anmeldung bei Frau Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wettbewerb "Kinder-Rechte-Spot"

„Kinder haben Recht(e)” und drehen dazu einen Video-Spot

Die Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs und das Bundesministerium für Familien und Jugend rufen junge Leute auf, einen Videoclip über Kinderrechte zu drehen und sich an einem internationalen Wettbewerb zu beteiligen.
Bist du zwischen 10 und 25 Jahre jung, kreativ und an den Rechten von Kindern interessiert, dann nimm doch am Kreativwettbewerb „Kinder-Rechte-Spot” teil und dreh einen Videoclip, für den es Preise zu gewinnen gibt!
Am Wettbewerb „Kinder-Rechte-Spot” können sich Kinder und Jugendliche beteiligen und entweder als Einzelpersonen, als Gruppe oder Schulklasse einen Spot zum Thema Kinderrechte drehen und einreichen.

Wettbewerb "Kinder-Rechte-Spot"

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Familie ist da, wo Kinder sind

Plädoyer für die Wertschätzung der Leistung von Alleinerzieherinnen!
"Alleinerziehende Mütter zwischen Emanzipation und prekären Lebensverhältnissen" lautete der beeindruckende Vortrag von DI Gabriele Fischer am 18.9.2014 im Klagenfurter Europahaus. Frau Fischer ist Tiroler Landtagsabgeordnete, Vorstandsmitglied der Österreichischen Plattform für Alleinerziehende (ÖPA) und Vorsitzende der Tiroler Plattform für Alleinerziehende. Eingeladen zu diesem wichtigen Thema hatten das Frauenbüro Klagenfurt und das Katholische Familienwerk.

Wie sieht die Situation von Alleinerziehenden-Familien in Österreich aus und was sind die Folgen dieser Mehrfachbelastung für Alleinerziehende? Allein in Klagenfurt gibt es 4800 alleinerziehende Mütter (600 Väter), 15% der Familien in Kärnten sind Ein-Eltern-Familien. Betroffen sind 168 000 Kinder und Jugendliche in ganz Österreich. Allein diese Zahlen zeigen, dass es sich um eine Familienform handelt, der ,man längst großes Augenmerk schenken muss. Gabriele Fischer meinte, Alleinerziehende müssten sich keinesfalls schämen, sondern man müsste ihnen im Gegenteil große Wertschätzung für ihre gesellschaftlichen Leistungen entgegenbringen.

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"Familia 2014" - Journalistenpreis

Wien, Juli 2014 - Preis für journalistische Leistungen im Interesse der Familien

Zur Förderung des Familiengedankens und im Interesse einer umfassenden Information über Situation und Probleme der Familien vergeben die sechs im Familienpolitischen Beirat des Bundes vertretenen Familienorganisationen (Katholischer Familienverband Österreich, Österreichische Kinderfreunde, Österreichischer Familienbund, Freiheitlicher Familienverband Österreichs, Österreichische Plattform für Alleinerziehende und die FamilienZukunft Österreich) anlässlich des Internationalen Jahres der Familie (IYF 2014) mit Förderungen des Bundesministeriums für Familien und Jugend die "Familia 2014".

Dieser Preis wird für journalistische Leistungen im Interesse der Familien vergeben. Neben dem Hauptpreis gibt es vier Förderpreise in den Kategorien Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Familienfreundliche Gesellschaft, Familienberatung - Familie und Krise sowie Elternbildung - Betreuung und Erziehung. Erstmals wird auch ein Online-Preis vergeben.

Preisverleihung: März 2015

Zur Ausschreibung

Fortbildungsreihe "Gender matters"

Frauenspezifische Aspekte in der Wohnungslosigkeit

Die Fortbildungsreihe besteht aus vier Seminaren, die auch einzeln gebucht werden können. Die Seminare sind kostenlos und richten sich an MitarbeiterInnen der Wiener Wohnungslosenhilfe, sowie relevanter Kontakt- und Vermittlungsstellen im Bereich der Wiener Wohnungslosenhilfe.

Das detaillierte Programm finden Sie hier

 

Erfolg für Familien und Familienorganisationen

PRESSEAUSSENDUNG

ÖBB ändert Tarife für Mehrkindfamilien
Sehr erfreut reagieren die sechs im Familienpolitischen Beirat vertretenen
Familienorganisationen auf die Ankündigung der ÖBB, dass künftig vier Kinder mit
der Vorteilscard Family gratis mitreisen können.

Wien, 25. August 2014. Die ÖBB nimmt die seit Jänner 2014 geltende
Tarifverschlechterung für Mehrkindfamilien zurück: Ab 1. September können mit der
Vorteilscard Family bis zu vier Kinder zwischen 6 und 14 Jahren gratis mitfahren!
Damit reagierte die ÖBB auf die massiven Proteste der Familienorganisationen
(Katholischer Familienverband Österreichs, Österreichischer Familienbund,
Österreichische Kinderfreunde, Freiheitlicher Familienverband Österreichs,
Österreichische Plattform für Alleinerziehende, Familien Zukunft Österreich), die die
Benachteiligung der Mehrkindfamilien nicht kritiklos zur Kenntnis nahmen. Mit der
seit Jänner geltenden Regelung konnten nur mehr zwei Kinder gratis mit der
Vorteilscard Family mitreisen, für jedes weitere Kind war ein Halbpreisticket zu lösen.
„Wir freuen uns sehr, dass die ÖBB unsere Kritik ernst genommen hat und wieder
mehr Familienfreundlichkeit zeigt“, reagierten die Familienorganisationen auf das
neue ÖBB Angebot. Im Vorfeld hatten sie gemeinsam verstärkt auf die
Verschlechterungen der Bedingungen für Mehrkindfamilien hingewiesen und u.a.
Gespräche auf Vorstandsebene geführt.

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Aufbruch - Umbruch - Neubeginn

Für Frauen in einer Scheidung oder Trennung

Ist die Entscheidung für eine Trennung erst einmal getroffen, müssen in einer entscheidenden Zeit starker Emotionaliät (Angst, Trauer, Wut, Zweifel, Erleichterung) wichtige soziale, rechtliche, finanzielle und organisatorische Probleme bewältigt werden. Durch Erfahrungsaus

Der Verein "Frauen beraten Frauen" bietet ab 21. Oktober 2014 vierzehntägig 10 Abende an, an denen der Prozess der Auflösung von Gewohntem und die Entwicklung neuer Perspektiven durch den Erfahrungsaustausch der Teilnehmerinnen in der Gruppe sowie durch psychosoziale und rechtliche Beratung begleitet und unterstützt wird.

Für die Teilnahme ist ein Vorgespräch notwendig.
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