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Eine Frau mit einem Büch über dem Kopf

Winterferien

Winterferien mit dem Katholischen Familienverband


Die 34. Familienwinterwoche findet vom 31. Jänner bis zum 7. Februar 2015 im
Skigebiet Wildkogel in Neukirchen am Großvenediger statt.
Wien, 7. November 2014. Vom 31. Jänner bis zum 7. Februar 2015 veranstaltet der
Katholische Familienverband bereits die 34. Winterwoche für Familien. Heuer geht es
ins Schigebiet Wildkogel in Neukirchen am Großvenediger. Familienurlaube stärken
den familiären Zusammenhalt, bieten die Gelegenheit, österreichweit Freundschaften
zu knüpfen und laden zu einem Meinungsaustausch ein.
Bei der Konzeption der preiswerten Urlaubswochen wird besonderer Wert auf
Familienfreundlichkeit und günstige Preise gelegt, damit sie auch für Mehrkind- und
finanziell schwache Familien erschwinglich werden.

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Presseaussendung vom 02. Dezember 2014

WKO Wien-Befragung: Erstaunlich niedrige Beteiligung
Allianz für den freien Sonntag Österreich: Zeitwohlstand und Lebensqualität für alle - Stimmen von UnternehmerInnen, Zivilgesellschaft und Kirchen für den freien Sonntag – ohne Tourismuszonen.

Die Allianz für den freien Sonntag Österreich spricht von einer „erstaunlich niedrigen Beteiligung“ (ca. 16%) bei der Abstimmung der Wirtschaftskammer Wien über Tourismuszonen. Die Koordinatorin der „Allianz für den freien Sonntag Österreich“ Gabriele Kienesberger: „Wir wissen von vielen, v.a. kleinen Unternehmen, wie wichtig für sie ein wöchentlicher regelmäßiger Ruhetag ist. Auch sie möchten – wie auch die hunderttausenden Angestellten im Handel ein Stück Zeitwohlstand und Lebensqualität genießen.“

„Als Allianz für den freien Sonntag Österreich mit über 50 Mitgliedsorganisationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen hoffen wir, dass nun wieder ein sinnvoller Dialog mit der Wirtschaftskammer – wie er bisher immer stattgefunden hat - möglich ist“, so Kienesberger.

„Das wichtige Thema Sonntag im Sinne von Zeitwohlstand und Lebensqualität geht die ganze Gesellschaft an“, betont Kienesberger „weshalb wir denken, dass das Gespräch über Tourismuszonen nicht nur zwischen den Sozialpartnern zu führen sein wird. Wir werden uns einbringen.“

Doris Pettighofer, Plattform für Alleinerziehende (ÖPA)
Sonntagsöffnungzeiten gehen verstärkt zu Lasten von Alleinerziehenden
„Im Handel sind überwiegend Frauen beschäftigt. Oft sind diese Alleinerziehend. Gemeinsam Zeit mit den Kindern zu verbringen, einen Museumsbesuch oder Ausflug mit den Kindern zu machen, ist für diese Beschäftigten schon jetzt eingeengter möglich. Viele arbeiten an Samstagen und oft bis in die Abendstunden.

Die ÖPA sieht die Einführung der Tourismuszone und somit die Erweiterung der Öffnungszeiten auf den Sonntag sehr kritisch. Vor allem gibt es in der Debatte kaum Überlegungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Qualitätsvolle Kinderbetreuung für den Sonntag zu gewährleisten, ist auch in Wien keine Selbstverständlichkeit und muss von Familien selbst, meist im informellen Bereich organisiert werden. Das trifft wieder verstärkt Alleinerziehenden Familien. In einer immer hektischer werdenden Zeit ist es notwendig, Strukturen und Rituale einzuhalten und einen freien Sonntag zu garantieren, an dem es einfach etwas ruhiger ist, als an den Werktagen. Zeit für gemeinsame Familienaktivitäten, für Freundschaften oder einfach einmal für sich selbst zu haben, ist Basis für eine menschenfreundliche Gesellschaft und sozialen Zusammenhalt.“ 

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10. Österreichische Armutskonferenz

20 Jahre Armutspolitik und Politik gegen Armut
24. und 25. Februar 2015 in Salzburg

1995 fand in Salzburg die erste österreichweite Armutskonferenz statt. Dort formierte sich ein breites und buntes Bündel von zivilgesellschaftlichen Kräften, das bis heute im Kampf gegen Armut, Ausgrenzung und Ungleichheit aktiv ist. Auf der 10. Armutskonferenz wird der Blick zurück und nach vorne gerichtet. Wie haben sich Themen der Armutsbekämpfung in den letzten 20 Jahren verändert, welche aktuellen Entwicklungen sind zu beobachten, welche Herausforderungen stehen an, welche Lösungsansätze haben sich bewährt, wo braucht es Neues? 

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Petition „JA zum freien Sonntag“:

 

Pressemitteilung der Allianz für den freien Sonntag
Tourismuszonen in Wien: Breite Ablehnung
Utl.: Diskussion über europäische Situation und Tourismuszonen in Wien bei Tagung „Recht auf Sonntag“: Arbeiterkammer Wien-Antrag gegen Tourismuszonen in Wien. Wirtschaftskammer blieb der Diskussion fern.

 

Petition
„Ohne Sonntag ist jeder Tag ein Werktag. JA zum freien Sonntag“:

 

Bei einer Tagung am 30.10. zum Thema „Recht auf Sonntag_in Europa und Österreich“ – organisiert von der Allianz für den freien Sonntag Österreich gemeinsam mit der AK Wien und der GPA-djp - spielte die Diskussion über die Errichtung von Tourismuszonen in Wien eine zentrale Rolle. VertreterInnen aus Gewerkschaften, Wirtschaft, Kirchen und Zivilgesellschaft waren dazu eingeladen. Allein der Stuhl für die Wiener Wirtschaftskammer blieb leer. Nach Angaben der Allianz für den freien Sonntag Österreich hatte die WK Wien die Einladung zum Dialog nicht angenommen – trotz mehrmaliger Einladungen.

Arbeiterkammer Wien gegen Tourismuszonen
Die Vollversammlung der Arbeiterkammer Wien habe laut dem Sprecher der Allianz für den freien Sonntag Österreich Franz Georg Brantner (GPA-djp) am 29.10. eine klare Position zum Thema Tourismuszonen bezogen: Gemeinsam wurde von allen Fraktionen im „ArbeitnehmerInnen-Parlament“ ein diesbezüglicher Antrag angenommen, mit der die Etablierung von Tourismuszonen in Wien abgelehnt wird. AK Wien-Vize-Präsident Willibald Steinkellner sprach von einer Diskussion, die „auf den Rücken der ArbeitnehmerInnen ausgetragen wird.“

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Alleinerziehende fordern gleiche Chancen für alle Kinder

Kinderarmut: Gleiche Chancen für Kinder von Alleinerziehenden

Presseaussendung - Wien, 17. Oktober 2014 – Die Österreichische Plattform für Alleinerziehende (ÖPA) fordert wiederholt einen Paradigmenwechsel in der Bekämpfung von Armut bei Alleinerziehenden- Familien. Kinderarmut muss als eigenes Konzept weiter erforscht und Rahmenbedingungen so verändert werden, dass Eltern insbesondere alleinerziehende Frauen ihre Existenz eigenständig durch Arbeit sichern können. Noch immer sind Alleinerziehende und ihre Kinder die am häufigsten von Armut betroffenen Familien in Österreich. Armutserfahrungen von Kindern haben enorme Auswirkungen auf ihre spätere Berufsausbildung und Gesundheit und führen zu sozialer Ausgrenzung und Stigmatisierung.

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Die Österreichische Plattform für Alleinerziehende zu Besuch bei Frau Dorothea Schittenhelm

Bei dem Gespräch mit Frau D. Schittenhelm, Abg. zum Nationalrat und Bundesleiterin der ÖVP Frauen und Frau Mag.a T. Leitinger, Generalsekretärin der ÖVP Frauen, am 22. Oktober 2014, konnte die ÖPA unter anderem ihre Forderungen nach der Kindesunterhaltssicherung und dem Unterhaltsvorschuss bis zum 19. Lebensjahr erneut deponieren. Frau Schittenhelm bestätigt die Bedeutung einer qualitativ wertvollen Kinderbetreuung, welche für alle zugänglich sein muss. Die ÖPA traf auf große Offenheit für die Herausforderungen von Alleinerziehenden und ihren Kindern.

 

Darüber hinaus stellte Frau Schittenhelm ihre Forderung nach einem Karenzmanagement vor, welches neben der Verpflichtung des Unternehmens auch in Karenz befindliche MitarbeiterInnen über Weiterbildung zu informieren auch Gehaltsvorrückungen beinhalten soll. Dies wird seitens der ÖPA sehr begrüßt.

 

Mag.a Theresia Leitinger, Doris Pettighofer, Dorothea Schittenhelm, Mag.a Birgit Posch (von links nach rechts)

       

 

 

 

 

 

 

 

    Mag.a Leitinger T.

    Pettighofer D.

    Schittenhelm D. und

    Mag.a Posch B.

    (von links nach rechts)

16. WAVE Konferenz in Wien vom 17. - 19. November 2014

Heuer findet die 16. WAVE Konferenz anlässlich des 20. Jahrestages von WAVE in Wien vom 17.-19. November 2014 statt.

Women Against Violence Europe (WAVE) ist das europäische Netzwerk gegen Gewalt an Frauen und Kindern. WAVE ist ein Netzwerk aus Frauenhäusern, Frauenhelplines, Frauenberatungsstellen, Interventionsstellen und Migrantinnenorganisationen in 46 europäischen Ländern, die sich für die Verhinderung und Beendigung von  Gewalt an Frauen und Kindern einsetzen.

WAVE wurde 1994  von engagierten Vertreterinnen von Frauenorganisationen aus sechs Ländern gegründet.

Die Idee der europäischen Vernetzung entstand nach der Weltkonferenz für Menschenrechte 1993 in Wien und bei der vierten Weltfrauenkonferenz in Bejing 1994. Koordiniert wird das Netzwerk, welches aus 107 Mitgliedsorganisationen bzw. aus sogenannten Focal Points in 46 europäischen Ländern besteht, vom WAVE-Koordinationsbüro in Wien.

Schriftliche Anmeldung bei Frau Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wettbewerb "Kinder-Rechte-Spot"

„Kinder haben Recht(e)” und drehen dazu einen Video-Spot

Die Kinder- und Jugendanwaltschaften Österreichs und das Bundesministerium für Familien und Jugend rufen junge Leute auf, einen Videoclip über Kinderrechte zu drehen und sich an einem internationalen Wettbewerb zu beteiligen.
Bist du zwischen 10 und 25 Jahre jung, kreativ und an den Rechten von Kindern interessiert, dann nimm doch am Kreativwettbewerb „Kinder-Rechte-Spot” teil und dreh einen Videoclip, für den es Preise zu gewinnen gibt!
Am Wettbewerb „Kinder-Rechte-Spot” können sich Kinder und Jugendliche beteiligen und entweder als Einzelpersonen, als Gruppe oder Schulklasse einen Spot zum Thema Kinderrechte drehen und einreichen.

Wettbewerb "Kinder-Rechte-Spot"

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Familie ist da, wo Kinder sind

Plädoyer für die Wertschätzung der Leistung von Alleinerzieherinnen!
"Alleinerziehende Mütter zwischen Emanzipation und prekären Lebensverhältnissen" lautete der beeindruckende Vortrag von DI Gabriele Fischer am 18.9.2014 im Klagenfurter Europahaus. Frau Fischer ist Tiroler Landtagsabgeordnete, Vorstandsmitglied der Österreichischen Plattform für Alleinerziehende (ÖPA) und Vorsitzende der Tiroler Plattform für Alleinerziehende. Eingeladen zu diesem wichtigen Thema hatten das Frauenbüro Klagenfurt und das Katholische Familienwerk.

Wie sieht die Situation von Alleinerziehenden-Familien in Österreich aus und was sind die Folgen dieser Mehrfachbelastung für Alleinerziehende? Allein in Klagenfurt gibt es 4800 alleinerziehende Mütter (600 Väter), 15% der Familien in Kärnten sind Ein-Eltern-Familien. Betroffen sind 168 000 Kinder und Jugendliche in ganz Österreich. Allein diese Zahlen zeigen, dass es sich um eine Familienform handelt, der ,man längst großes Augenmerk schenken muss. Gabriele Fischer meinte, Alleinerziehende müssten sich keinesfalls schämen, sondern man müsste ihnen im Gegenteil große Wertschätzung für ihre gesellschaftlichen Leistungen entgegenbringen.

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"Familia 2014" - Journalistenpreis

Wien, Juli 2014 - Preis für journalistische Leistungen im Interesse der Familien

Zur Förderung des Familiengedankens und im Interesse einer umfassenden Information über Situation und Probleme der Familien vergeben die sechs im Familienpolitischen Beirat des Bundes vertretenen Familienorganisationen (Katholischer Familienverband Österreich, Österreichische Kinderfreunde, Österreichischer Familienbund, Freiheitlicher Familienverband Österreichs, Österreichische Plattform für Alleinerziehende und die FamilienZukunft Österreich) anlässlich des Internationalen Jahres der Familie (IYF 2014) mit Förderungen des Bundesministeriums für Familien und Jugend die "Familia 2014".

Dieser Preis wird für journalistische Leistungen im Interesse der Familien vergeben. Neben dem Hauptpreis gibt es vier Förderpreise in den Kategorien Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Familienfreundliche Gesellschaft, Familienberatung - Familie und Krise sowie Elternbildung - Betreuung und Erziehung. Erstmals wird auch ein Online-Preis vergeben.

Preisverleihung: März 2015

Zur Ausschreibung

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