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Eine Frau mit einem Büch über dem Kopf

Feriencamps für Kids & Teenager von 8 - 18 Jahren

Der Verein TOURGETHER & JUFA bieten seit über 20 Jahren Feriencamps an, die den Qualitätsrichtlinien des Landes Steiermark entsprechen (1 BetreuerIn pro 8 Kids, nur BetreuerInnen mit Qualifikationsnachweis). Für Camps von TOURGETHER können umfangreiche Förderungen beantragt werden, z.B. Land Steiermark bis zu € 150,- pro Woche; Ermäßigungen mit Familienpass usw. 

Informationen und Buchungen:
JUFA Camps: Tel: +43/(05)5/7083-203 E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Steuerreform - Frage der Fairness

Presseaussendung der im Familienpolitischen Beirat vertretenen Familienorganisationen:

Familien steuerlich zu entlasten ist eine Frage der Fairness und der Glaubwürdigkeit!
Wien, 5. März 2015. Am 17. März soll die Koalition ihr Ergebnis zur Steuerreform
präsentieren. Für die im familienpolitischen Beirat vertretenen Familienorganisationen ist es
eine Frage der Fairness, dass Familien angemessen entlastet werden. „Egal, ob steuerzahlend
oder nicht, Familien erbringen unbezahlbare Leistungen, die viel zu wenig wert geschätzt
werden“, sind sich die sechs Familienorganisationen Katholischer Familienverband,
Kinderfreunde, Österreichischer Familienbund, Österreichische Plattform für
Alleinerziehende, Freiheitlicher Familienverband und FamilienZukunftÖsterreich einig und
erinnern an das Arbeitsprogramm der österreichischen Bundesregierung 2013 – 2018: Dort
heißt es auf Seite 104: „Im Rahmen der Steuerreform sollen die Familien besonders
berücksichtigt werden.“ Darüber hinaus wurden im Herbst vom Finanzministerium etwa 500
Millionen Euro Entlastung für die Familien in Aussicht gestellt.

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10. Armutskonferenz in Salzburg - 23. bis 25. Februar 2015

Das war die 10. Armutskonferenz - Forschritt, Rückschritt, Wechselschritt

Die 10. österreichische Armutskonferenz fand unter dem Titel "Forschritt, Rückschritt Wechselschritt - 20 Jahre Armutspolitik und Politik gegen Armut" von 23. - 25. Februar 2015 in Salzburg statt. "Wohin geht Europa?", war eine der zentralen Fragen der Konferenz, an der fast 400 Personen aus aus Wissenschaft, Selbsthilfeinitiativen, sozialen Organisationen, Bildungseinrichtungen und Armutsbetroffenen teilnahmen.

Details, Videos, Ergebnisse etc.

 

Presseaussendung vom 18.02.2015

Alleinerziehende fordern Maßnahmenpaket gegen Kinderarmut
Wien, 18. Feb. 2015 - Anlässlich der nächste Woche stattfindenden Armutskonferenz in Salzburg weist die Österreichische Plattform für Alleinerziehende erneut auf die hohe Armutsgefährdung bei Kindern in Ein-Eltern-Familien hin. Laut EU-SILC liegt diese bei 17% und trifft somit 300.000 junge Menschen bis 19 Jahre. In Armut aufwachsen bedeutet für Kinder einen Mangel vor allem in den Bereichen existenzielle Grundlagen, Bildung und Gesundheit. Kinderarmut ist für jedes betroffene Kind aber auch für die Gesellschaft mit hohen Folgekosten verbunden. Für gerechte Teilhabechancen müssen Kinderarmutskonzepte anhand zukunftsbeeinflussender Faktoren erstellt und Steuerungsmaßnahmen danach aufgerichtet werden.

Bildungszugang sichern
Dringender Handlungsbedarf besteht bei der Weiterentwicklung unseres Schulsystems zu einem integrierenden Bildungssystem, das nach den Stärken der Kinder ausgerichtet ist und nicht nach den finanziellen Hintergründen der Familie. „Es ist ein echtes Armutszeugnis für Österreich, so zu tun, als hätte in unserem Schulsystem jeder die gleichen Chancen. Expertenmeinungen dazu zu ignorieren, zeugt von politischer Kleinkrämerei. Kinder dürfen nicht anhand ihrer Herkunft bereits mit 10 Jahren von guter Bildung systematisch ausgeschlossen, sondern müssen nach ihren Stärken und Fähigkeiten gefördert werden.“ fordert Regina Schlacht, Vorsitzende der ÖPA.

Professionelle Unterstützung
Maßgeblichen Einfluss auf die Lebenssituationen von armutsgefährdeten Kindern haben Unterstützungsangebote durch Kindergärten, Schulen und soziale Beratungsstellen. Diese müssen dringend weiter ausgebaut und die für einen ordentlichen Betrieb benötigten Ressourcen zur Verfügung gestellt werden. „Kinder sind das schwächste Glied in unserer Gesellschaft und brauchen unsere besondere Aufmerksamkeit. Investitionen gegen Kinderarmut sind letztendlich Investitionen in die Zukunft Österreichs“, mahnt Regina Schlacht.

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Anrechnung Partnereinkommen bei Notstandshilfe aufheben!

 

Aktive Arbeitslose Österreich starten Online-Kampagne zum Schutz der Versicherungsleistung
(Wien/Graz, 28.1.2015) Aus der vom Sozialminister gegebenen Beantwortung zweier schriftlichen Anfrage der Grünen Sozialsprecherin Judith Schwentner zur Anrechnung des Partnereinkommens geht hervor, dass 2013 durchschnittlich 12.364 wegen der Anrechnung des Partnereinkommens gar kein Geld bekommen haben – Frauen waren mit 82% (10.130 Personen) besonders stark betroffen – und dass 11.324 Personen Abzüge hinnehmen mussten (Frauenanteil 54%). Frauen verloren im Schnitt 318 Euro monatlich, Männer 293 Euro.
Wer also in einer Beziehung lebt, darf zwar voll in die Arbeitslosenversicherung einzahlen, trägt aber ein großes Risiko, weniger bis gar nichts mehr nach Ablaufen des Arbeitslosengeldes zu bekommen: Rund 10 % der Männer, aber 28 % der Frauen müssen Kürzungen oder völligen Entfall des Bezugs hinnehmen. Das stellt zusätzlich also auch eine mittelbare Diskriminierung von Frauen dar.

Online Petition

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Informationsabend zum Thema "Prävention von Missbrauch"

Do., 19. Februar 2015 - von 18.00 - 20.00 Uhr
Stephansplatz 6, DG, Raum 601

Das Anliegen dieser Veranstaltung ist es, Übergriffe und "sexualisierte" Gewalt im Umfeld zu verhindern. Sensibel zu werden dafür, dass im alltäglichen Zusammenleben Grenzverletzungen passieren, ist der erste Schritt in der Präventionsarbeit. Folgende Themen werden behandelt: was meint Präventionsarbeit, wann beginnt Gewalt, welche Arten von Gewalt gibt es und was ist das spezifische an sexualisierter Gewalt, was tun bei Verdacht auf (sexualisierte) Gewalt, welche Beratungsstellen und Einrichtungen helfen, wie können Kinder und Jugendliche gestärkt werden.

Referentin: Mag.a Martina Greiner-Lebensbauer, Leiterin der Stabstelle für Missbrauchs- und Gewaltprävention Kinder- und Jugendschutz der Erzdiözese Wien Anmeldung bis 12. Februar 2015 unter 01/51552-3331 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Wir wünschen ein glückliches Jahr 2019

 

 

 

Weihnachtsbild

Einen guten Rutsch in ein gesundes und glückliches Jahr 2019 wünscht Ihnen/Euch das ÖPA Team.
Wir freuen uns darauf, auch im neuen Jahr die interessante und erfolgreiche Arbeit mit Ihnen/Euch fortsetzen zu können.

Winterferien

Winterferien mit dem Katholischen Familienverband


Die 34. Familienwinterwoche findet vom 31. Jänner bis zum 7. Februar 2015 im
Skigebiet Wildkogel in Neukirchen am Großvenediger statt.
Wien, 7. November 2014. Vom 31. Jänner bis zum 7. Februar 2015 veranstaltet der
Katholische Familienverband bereits die 34. Winterwoche für Familien. Heuer geht es
ins Schigebiet Wildkogel in Neukirchen am Großvenediger. Familienurlaube stärken
den familiären Zusammenhalt, bieten die Gelegenheit, österreichweit Freundschaften
zu knüpfen und laden zu einem Meinungsaustausch ein.
Bei der Konzeption der preiswerten Urlaubswochen wird besonderer Wert auf
Familienfreundlichkeit und günstige Preise gelegt, damit sie auch für Mehrkind- und
finanziell schwache Familien erschwinglich werden.

Weiterlesen: Winterferien

Presseaussendung vom 02. Dezember 2014

WKO Wien-Befragung: Erstaunlich niedrige Beteiligung
Allianz für den freien Sonntag Österreich: Zeitwohlstand und Lebensqualität für alle - Stimmen von UnternehmerInnen, Zivilgesellschaft und Kirchen für den freien Sonntag – ohne Tourismuszonen.

Die Allianz für den freien Sonntag Österreich spricht von einer „erstaunlich niedrigen Beteiligung“ (ca. 16%) bei der Abstimmung der Wirtschaftskammer Wien über Tourismuszonen. Die Koordinatorin der „Allianz für den freien Sonntag Österreich“ Gabriele Kienesberger: „Wir wissen von vielen, v.a. kleinen Unternehmen, wie wichtig für sie ein wöchentlicher regelmäßiger Ruhetag ist. Auch sie möchten – wie auch die hunderttausenden Angestellten im Handel ein Stück Zeitwohlstand und Lebensqualität genießen.“

„Als Allianz für den freien Sonntag Österreich mit über 50 Mitgliedsorganisationen aus allen gesellschaftlichen Bereichen hoffen wir, dass nun wieder ein sinnvoller Dialog mit der Wirtschaftskammer – wie er bisher immer stattgefunden hat - möglich ist“, so Kienesberger.

„Das wichtige Thema Sonntag im Sinne von Zeitwohlstand und Lebensqualität geht die ganze Gesellschaft an“, betont Kienesberger „weshalb wir denken, dass das Gespräch über Tourismuszonen nicht nur zwischen den Sozialpartnern zu führen sein wird. Wir werden uns einbringen.“

Doris Pettighofer, Plattform für Alleinerziehende (ÖPA)
Sonntagsöffnungzeiten gehen verstärkt zu Lasten von Alleinerziehenden
„Im Handel sind überwiegend Frauen beschäftigt. Oft sind diese Alleinerziehend. Gemeinsam Zeit mit den Kindern zu verbringen, einen Museumsbesuch oder Ausflug mit den Kindern zu machen, ist für diese Beschäftigten schon jetzt eingeengter möglich. Viele arbeiten an Samstagen und oft bis in die Abendstunden.

Die ÖPA sieht die Einführung der Tourismuszone und somit die Erweiterung der Öffnungszeiten auf den Sonntag sehr kritisch. Vor allem gibt es in der Debatte kaum Überlegungen zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Qualitätsvolle Kinderbetreuung für den Sonntag zu gewährleisten, ist auch in Wien keine Selbstverständlichkeit und muss von Familien selbst, meist im informellen Bereich organisiert werden. Das trifft wieder verstärkt Alleinerziehenden Familien. In einer immer hektischer werdenden Zeit ist es notwendig, Strukturen und Rituale einzuhalten und einen freien Sonntag zu garantieren, an dem es einfach etwas ruhiger ist, als an den Werktagen. Zeit für gemeinsame Familienaktivitäten, für Freundschaften oder einfach einmal für sich selbst zu haben, ist Basis für eine menschenfreundliche Gesellschaft und sozialen Zusammenhalt.“ 

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10. Österreichische Armutskonferenz

20 Jahre Armutspolitik und Politik gegen Armut
24. und 25. Februar 2015 in Salzburg

1995 fand in Salzburg die erste österreichweite Armutskonferenz statt. Dort formierte sich ein breites und buntes Bündel von zivilgesellschaftlichen Kräften, das bis heute im Kampf gegen Armut, Ausgrenzung und Ungleichheit aktiv ist. Auf der 10. Armutskonferenz wird der Blick zurück und nach vorne gerichtet. Wie haben sich Themen der Armutsbekämpfung in den letzten 20 Jahren verändert, welche aktuellen Entwicklungen sind zu beobachten, welche Herausforderungen stehen an, welche Lösungsansätze haben sich bewährt, wo braucht es Neues? 

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Petition „JA zum freien Sonntag“:

 

Pressemitteilung der Allianz für den freien Sonntag
Tourismuszonen in Wien: Breite Ablehnung
Utl.: Diskussion über europäische Situation und Tourismuszonen in Wien bei Tagung „Recht auf Sonntag“: Arbeiterkammer Wien-Antrag gegen Tourismuszonen in Wien. Wirtschaftskammer blieb der Diskussion fern.

 

Petition
„Ohne Sonntag ist jeder Tag ein Werktag. JA zum freien Sonntag“:

 

Bei einer Tagung am 30.10. zum Thema „Recht auf Sonntag_in Europa und Österreich“ – organisiert von der Allianz für den freien Sonntag Österreich gemeinsam mit der AK Wien und der GPA-djp - spielte die Diskussion über die Errichtung von Tourismuszonen in Wien eine zentrale Rolle. VertreterInnen aus Gewerkschaften, Wirtschaft, Kirchen und Zivilgesellschaft waren dazu eingeladen. Allein der Stuhl für die Wiener Wirtschaftskammer blieb leer. Nach Angaben der Allianz für den freien Sonntag Österreich hatte die WK Wien die Einladung zum Dialog nicht angenommen – trotz mehrmaliger Einladungen.

Arbeiterkammer Wien gegen Tourismuszonen
Die Vollversammlung der Arbeiterkammer Wien habe laut dem Sprecher der Allianz für den freien Sonntag Österreich Franz Georg Brantner (GPA-djp) am 29.10. eine klare Position zum Thema Tourismuszonen bezogen: Gemeinsam wurde von allen Fraktionen im „ArbeitnehmerInnen-Parlament“ ein diesbezüglicher Antrag angenommen, mit der die Etablierung von Tourismuszonen in Wien abgelehnt wird. AK Wien-Vize-Präsident Willibald Steinkellner sprach von einer Diskussion, die „auf den Rücken der ArbeitnehmerInnen ausgetragen wird.“

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