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Eine Frau mit einem Büch über dem Kopf

Metamorphose - denn Leben bringt Veränderung

Die Kontaktstelle für Alleinerziehende, Wien startet im März 2017 eine neue Gruppe für Eltern nach Trennung/Scheidung

7 Nachmittage jeweils freitags von 15:00 bis 17:00 Uhr - 03.03., 17.03., 31.03., 21.04., 05.05., 19.05. und 09.06.2017
mit paralleler Kinderbetreuung!!

Nach einer Trennung/Scheidung gibt es eine Vielzahl von An- und Herausforderungen zu bewältigen. Veränderungen, gewollt oder auch nicht gewollt, gehen mit diesen Ereignissen einher. Stellen wir uns den Veränderungen in unserem Leben, werden wir merken, dass wir bestimmte Stadien durchlaufen und uns dabei wandeln. So wie aus einer Puppe ein Schmetterling wird – auch wenn der Weg bis dahin lang erscheint.

Die Elternbegleitgruppe „Metamorphose“ unterstützt und begleitet dabei.
Kosten: € 195.-, für Freundinnen der Kontaktstelle nur € 175.-

Anmeldung bis spätestens 10.02.2017 unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter: 01/51 552 -3343 oder -3322, da vorab noch Einzelgespräche geführt werden.

Nähere Informationen

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Netzwerktreffen für Alleinerziehende

Beginnend mit 31. Jänner 2017 starten die einmal monatlich stattfindenden Netzwerktreffen für Alleinerziehende in Wien, mit wechselnden Schwerpunktthemen. Thema an diesem Abend "Steuerausgleich für Alleinerziehende" mit einer Beraterin der AK. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnahme. Details

Presseaussendung vom 3. November 2016

Alleinerziehende: Mindestsicherung – ein Grundwert unserer Gesellschaft muss erhöht werden

UTL: Österreichische Plattform für Alleinerziehende (ÖPA) fordert: „Die Mindestsicherung als Existenzsicherung muss dringend erhöht werden“.

 

Wien, 03.11.2016 – Die Bedarfsorientierte Mindestsicherung (BMS) sichert die Existenz vieler Alleinerziehender und ihrer Kinder. 16% der BMS-BezieherInnen sind alleinerziehend, etwa 90% der Alleinerziehenden sind Frauen. „Alleinerziehende leisten viel. Sie kümmern sich durch Betreuung, Erziehung, Bildung, Förderung und vor allem Fürsorge und Liebe um die zukünftigen TrägerInnen unserer Gesellschaft. Diesen Dienst erweisen sie uns meist durch Raubbau an sich selbst. Um AlleinerzieherInnen besser zu unterstützen, muss die Mindestsicherung als Existenzsicherung erhöht werden“, fordert Gabriele Fischer – Vorsitzende der ÖPA. Beinahe jede zweite Alleinerziehende ist armuts- und ausgrenzungsgefährdet – mit ihr ihre Kinder. „Eine entsprechend hohe Mindestsicherung für alle Menschen, die diese benötigen, sorgt für eine gute Lebensqualität für alle Menschen in unserer Gesellschaft, denn durch sie ist ein hohes Maß an sozialer und faktischer Sicherheit gewährleistet – für die Gesellschaft, für die Alleinerziehenden und für die Kinder“, stellt Gabriele Fischer fest. „Das ist eine Investition in die Demokratie und die Zukunft Österreichs.“

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#aber sicher - Auftakt zur Aktionswoche anlässlich des UN-Tags gegen Armut

 

Anlässlich der Aktionswoche rund um den Internationalen Tag gegen Armut versammelten sich heute Mitglieder der Armutskonferenz vor dem Familienministerium, um auf die hohe Zahl armutbetroffener Kinder aufmerksam zu machen. 380.000 Kinder und Jugendliche gelten in Österreich als armuts- oder ausgrenzungsgefährdet. Die Kürzungen in der Mindestsicherung werden Kinderarmut erhöhen und Zukunft blockieren.

Auf den Schildern war zu lesen: „Die Mindestsicherung sichert die Existenz von Alleinerziehenden und ihren Kindern", sie „hilft Kinder vor dem totalen Absturz zu bewahren“,Mindestsicherung „hilft nur dann, wenn Leute menschenwürdig behandelt werden“, „Wer hier spart, spart beim sozialen Zusammenhalt“, und: "Da sieht man wie schlecht bezahlt die Jobs sind, ich bin wirklich zornig."

"Doppelresidenz - Chancen und Gefahren"

Fachtagung "Doppelresidenz - Chancen und Gefahren"
Samstag, 29. Oktober 2016, 9.00 –17.00 Uhr
Hotel Heffterhof - Salzburgsaal – Erdgeschoß - Maria-Cebotari-Straße 1 - 5020 Salzburg.

 

Derzeit wird das Thema Doppelresidenz/Wechselmodell in ganz Europa stark diskutiert. Doppelresidenz heißt, dass das Kind nahezu gleichteilig von den getrennt lebenden Eltern betreut wird. Nach der Aufforderung des Europarates an seine Mitgliedsländer, „den Grundsatz der Doppelresidenz nach einer Trennung“ einzuführen, kann eine Auseinandersetzung mit dem Thema nicht länger hinaus geschoben werden. Die ÖPA nimmt dies in Kooperation mit ENoS zum Anlass, die Gefahren und Chancen der Doppelresidenz aufzuzeigen und dies in einer konstruktiven, fachlichen Auseinandersetzung zu diskutieren.
Die Tagung findet im Rahmen des Europäischen Vernetzungstreffens der Interessensvertretungen für Alleinerziehende – ENoS statt, weshalb auch der derzeitige Stand der Diskussionen in Deutschland, Italien, Schweiz und Spanien einfließen wird. Vorträge, aktive Teilnahme und Diskussion laden dazu ein, sich mit der Thematik Doppelresidenz auseinanderzusetzen.

Einladung
Anmeldung bis 15.10.2016 unter: 01/890 3 890 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Presseaussendung vom 28. September 2016

Alleinerziehende: Mindestsicherung auf Armutsgrenze erhöhen

UTL: Österreichische Plattform für Alleinerziehende (ÖPA) fordert: „Die Mindestsicherung muss erhöht werden“.

 

Wien, 28.09.2016 – Die Bedarfsorientierte Mindestsicherung (BMS) sichert die Existenz vieler Alleinerziehender und ihrer Kinder. 16% der BMS-BezieherInnen sind alleinerziehend, etwa 90% der Alleinerziehenden sind Frauen. „Alleinerziehende leisten viel. Sie kümmern sich durch Betreuung, Erziehung, Bildung, Förderung und vor allem Fürsorge und Liebe um die zukünftigen TrägerInnen unserer Gesellschaft. Diesen Dienst erweisen sie uns meist durch Raubbau an sich selbst. Um AlleinerzieherInnen besser zu unterstützen, muss die BMS als existenzsicherndes Netz erhöht werden“, fordert Gabriele Fischer – Vorsitzende der ÖPA. Beinahe jede zweite Alleinerziehende ist armuts- und ausgrenzungsgefährdet – mit ihr ihre Kinder. „Die Mindestsicherung ist für viele Alleinerziehende das letzte soziale Netz, das dafür sorgt, dass die Familie ein Mindestmaß an Geld für Wohnen, Essen, Kleidung, Schulartikel, etc. zur Verfügung hat“, so Gabriele Fischer. Sie fordert: “Es muss sich ändern, dass Menschen, die Mindestsicherung beziehen, unterhalb der Armutsgrenze leben!“

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Berufsorientierungskurs für Alleinerziehende

Der Verein JUNO startet den zweiten Berufsorientierungskurs für Alleinerziehende

Von 29. September bis 19. Dezember 2016
Jeweils Montag von 9:00 - 13:00 Uhr - Einzelcaoching von 13:00 - 15:00 Uhr
Die Teilnahme ist kostenlos und nur nach Anmeldung möglich.

Anmeldung und weitere Informationen: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0680 31 82 93 4 (Montag und Dienstag 9-15 Uhr)

 

Herbstprogramm 2016 für Alleinerziehende

Das Ehe- und Familienzentrum Feldkirch hat das Herbstprogramm 2016 bereits festgelegt und freut sich über Ihre Teilnahme an den interessanten Angeboten.

Details und Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Ebenso bieten die Kontaktstelle für Alleinerziehende, Wien sowie das Projekt Alleinerziehende in Graz ein reichhaltiges Programm für die nächsten Monate.

Familien für Familien - Ein Integrationsprojekt des Katholischen Familienverbandes

Begleiten Sie als Familie eine Flüchtlingsfamilie bei der Integration in Österreich! "Familien für Familien" unterstützt Flüchtlingsfamilien mit positivem Asylbescheid dabei, dan Alltag in ihrem neuen Leben besser bewältigen zu können. Familien selbst sind es, die das meiste Know-How in Bezug auf Familienfragen und Kinder haben. Bringen Sie Ihr Wissen ein und unterstützen Sie eine Flüchtlingsfamilie konkret im Alltag! Werden Sie Patenfamilie!
Das Integrationsprojekt „Familien für Familien“ richtet sich an Familien in Wien, die gerne gemeinsam mit ihren Kindern (zwischen 0 und 18 Jahre) ein Jahr lang eine Patenschaft für eine Flüchtlingsfamilie übernehmen können.

Weitere Informationen und Anmeldung

 


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