Inhalt

Eine Frau mit einem Büch über dem Kopf

Mit gemeinsamer Kraft für Alleinerziehende

Der neu gewählte Vorstand der Österreichischen Plattform für Alleinerziehende stellt sich vor.
Bei der Mitgliederversammlung am 18. Oktober 2013 wurde der Vorstand der Österreichischen Plattform für Alleinerziehende, kurz ÖPA, neu gewählt und um zwei Mitglieder erweitert. Seine Arbeit wird weiter im Zeichen der Gleichstellung von alleinerziehenden Eltern und ihren Kinder stehen. Bestätigt werden Regina Schlacht von der Evangelischen Frauenarbeit Österreich als Vorsitzende und Birgit Posch, Psychotherapeutin und langjährige Leiterin des Projektes Alleinerziehend in Graz, als ihre Stellvertreterin. Gabriela Haiden, Sozialmanagerin mit Schwerpunkt Controlling, löst Doris Pettighofer als Kassierin ab. Weiters stärken Gabriele Fischer, Vorsitzende der Tiroler Plattform für Alleinerziehende als Entsandte der Katholischen Frauenbewegung, und Norbert Thanhoffer, Sprecher des Forum Beziehung, Ehe und Familie der Katholischen Aktion und von diesem entsandt, mit ihren Expertisen. Doris Pettighofer scheidet aus dem Vorstand aus und übernimmt die Leitung der ÖPA-Geschäftsstelle Wien.

  

Vorstandsmitglieder von links nach rechts: Gabriela Haiden, Gabriele Fischer, Birgit Posch, Norbert Thanhoffer, Regina Schlacht

von links nach rechts: G. Haiden, G. Fischer, B. Posch, N. Thanhoffer, R. Schlacht

Kindergrundsicherung beseitigt Kinderarmut

Presseaussendung vom 17.10.2013
Wien, 17. Oktober 2013 - Eine bedingungslose Kindergrundsicherung für alle Kinder fordert erneut die Österreichische Plattform für Alleinerziehende (ÖPA). Eine den tatsächlichen Kinderkosten angepasste Sicherung würde die Kinderarmut massiv reduzieren und gleiche Chancen auf Bildung und gesellschaftliche Teilhabe für alle Kinder bringen. Kinder von Alleinerziehenden sind wesentlich häufiger von Armut betroffen, diese Familienarmut darf keinesfalls übertragen werden.

Weiterlesen: Kindergrundsicherung beseitigt Kinderarmut

Geplante Anhebungen der Familienleistungen ist ein erster Schritt

Presseaussendung vom 18.06.2013
Die Forderung nach einer raschen Umsetzung einer indexgesicherten Wertanpassung der Familienbeihilfe und einem Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen bleibt aufrecht.
Wien, 18. Juni 2013 - Die Österreichische Plattform für Alleinerziehende begrüßt die Einigungen der Regierungsparteien zur Anhebung der Familienbeihilfe und zum Ausbau der Kinderbetreuung. Sie sind als erster Schritt für Familien zu sehen. Eine Umsetzung der geplanten Reformen ist vor allem für Alleinerziehendenfamilien existenzsichernd, und diese müssen unverzüglich umgesetzt werden.

Weiterlesen: Geplante Anhebungen der Familienleistungen ist ein erster Schritt

Gemeinsames über Parteigrenzen

Erste gemeinsame Pressekonferenz der Familienorganisationen
Wien, 17. Juni 2013 - Bei der ersten gemeinsamen Pressekonferenz der sechs im Familienpolitischen Beirat des BMWFJ vertretenen Familienorganisationen präsentierten diese ihre gemeinsamen Forderungen: Flächendeckende qualifizierte Kinderbetreuung, eine gesetzliche Interessenvertretung für Familien sowie die Indexanpassung der Familienleistung!
"Unbestritten ist, dass Familien unsere Gesellschaft sozial und ökonomisch reicher machen. Die offenen Baustellen in der  Familienpolitik müssen endlich beseitigt werden, um Familien beim Erbringen der gesellschaftlichen Leistungen ausreichend zu unterstützen und verlässliche Rahmenbedingungen für sie zu schaffen": Dies forderten die Vertreter und Vertreterinnen der im Familienpolitischen Beirat des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend vertretenen sechs familienpolitischen Verbände, Katholischer Familienverband, Familienbund, Österreichische Plattform für Alleinerziehende, Kinderfreunde, Freiheitlicher Familienverband und Familienzukunft Österreich bei ihrer ersten gemeinsamen Pressekonferenz.

Weiterlesen: Gemeinsames über Parteigrenzen

Neues Familienrechtspaket

Das neue Familienrechtspaket tritt mit 1. Februar 2013 in Kraft
Mit Anfang Februar treten die neuen Regelungen im Kindschafts- und Namensrecht in Kraft. Nicht nur Regelungen betreffend Obsorge werden geändert, sondern auch das Namensrecht der Kinder, das Kontaktrecht und die Regelungen betreffend Kindesunterhalt.

Hier finden Sie die wesentlichen Änderungen

 

 

Diese Webseite verwendet Cookies um das Nutzererlebnis zu verbessern. Mit der Benützung dieser Website stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu.
mehr Infos OK, einverstanden