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Eine Frau mit einem Büch über dem Kopf

Wir wünschen ein glückliches Jahr 2019

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie eine erholsame Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in ein gesundes und glückliches Jahr 2019. Wir freuen uns darauf, auch im neuen Jahr die interessante und erfolgreiche Arbeit mit Ihnen/Euch fortsetzen zu können.

 

Unser Büro bleibt von 24. Dezember 2018 bis 6. Jänner 2019 geschlossen

Erklärung zur Mindestsicherung

Aus aktuellem Anlass haben Wissenschafter/innen verschiedener österreichischer Universitäten eine Erklärung zur Mindestsicherung verfasst:

Die Mindestsicherung ist ein wichtiger Teil des sozialen Netzes in Österreich, der soziale Ausgrenzung vermeiden und Menschen vor tiefer Armut bewahren soll. Sie dient der Linderung von Notlagen, in denen Menschen keine anderen Möglichkeiten zur Sicherung ihres Lebensunterhalts haben oder ihr Einkommen – oft auch trotz Erwerbstätigkeit – unter einer bestimmten Grenze liegt. Eine Inanspruchnahme ist mit umfangreichen Prüfungen und der Offenlegung der gesamten Lebens- und Einkommenssituation verbunden.

Das Anrecht auf diese Unterstützung auf Mindestniveau ist unabhängig von bisherigen eigenen Beiträgen zur Sozialversicherung. Denn die meist vorübergehend bezogene Mindestsicherung ist keine Versicherungsleistung, sondern soll als unterstes Auffangnetz notleidenden Menschen ein Leben in Würde ermöglichen. Sie orientiert sich also am Bedarfsprinzip: Was braucht ein Mensch heute in unserer Kultur zum (Über)Leben. Einen Anspruch darauf hat man, weil man ein Mensch ist, und nicht, weil man vorher etwas beigetragen hat. So soll auch verhindert werden, dass Personen, die am Arbeitsmarkt keine Chance haben, letztlich zu menschenunwürdigen und gesellschaftlich unerwünschten Auswegen gezwungen sind, wie etwa Betteln, Prostitution oder Ladendiebstahl.

Wachsende soziale Ungleichheiten und steigende Armut sind daher nicht nur aus der Sicht der Betroffenen höchst problematisch. Sie ziehen Folgekosten nach sich und gefährden den sozialen Frieden und den Zusammenhalt der Gesellschaft insgesamt. Studien zeigen, dass von einer gerechten Verteilung der Chancen und Ressourcen alle in der Gesellschaft profitieren - sogar die Reichen. Die Mindestsicherung ist kein Polster zum Ausruhen, sondern deckt schon jetzt nur die notwendigsten Bedürfnisse und kann Armut nicht wirklich vermeiden. Studien zeigen, dass es MindestsicherungsbezieherInnen gesundheitlich schlechter geht und dass sie überdurchschnittlich oft in schlechten Wohnverhältnissen leben. Betroffene Kinder erleben in vielen Bereichen – in der Schule, in der Freizeit – soziale Ausgrenzung. Wichtig wäre es, die Mindestsicherung so auszubauen, dass Kinderarmut und Gesundheitsgefährdung vermieden werden.

Weiterlesen: Erklärung zur Mindestsicherung

Presseaussendung vom 28. November 2018

Neue Mindestsicherung verfehlt wieder Ziel der Armutsvermeidung

Die Österreichische Plattform für Alleinerziehende appelliert an die Regierung die Mindestsicherung menschenwürdig zu gestalten und die Armut nicht weiter zu verfestigen.

Wien, 27.11.2018: „Die Veränderungen in der neuen Mindestsicherung sind einmal mehr ein „sparen“ an denen in unserer Gesellschaft, die staatliche Unterstützung am dringendsten brauchen. Zu dieser Gruppe gehören zu einem hohen Anteil auch Alleinerziehende und ihre Kinder, so Evelyn Martin, stv. Vorsitzende der Österreichischen Plattform für Alleinerziehende anlässlich der heute beschlossenen Regelung zur Mindestsicherung. Die Mindestsicherung ist das unterste Netz, das Familien auffängt, wenn sonst keine Unterstützungen und Sozialleistungen mehr greifen. Dieses Netz muss so gestaltet sein, dass Teilhabe- und Zukunftschancen besonders für Kinder gesichert sind.

Kinderzuschläge armutsvermeidend gestalten
Die zukünftigen Differenzierungen bei Kinderzuschlägen sind ausgrenzend und machen zusätzliche Probleme auf. Egal ob es Abstufungen nach Kinderanzahl oder Abstufungen nach Familienformen gibt. „Gerade eine Abstufung nach Kinderanzahl hat für Alleinerziehende mit drei kleineren Kindern massive Auswirkungen. Hier werden die Kürzungen deutlich spürbar und gleichzeitig sinken die Chancen auf eine existenzsichernde Erwerbsarbeit“, hält Evelyn Martin fest. „Außerdem ist überhaupt nicht einzusehen, warum Kinder aus Paarfamilien anders behandelt werden als Kinder aus Alleinerziehenden Familien. Der Mehrbelastungen von Alleinerziehenden Familien muss in anderen Unterstützungssystemen, wie etwa in der Unterhaltsregelung, Rechnung getragen werden.“ Ausreichende Kinderzuschläge sichern vor allem ihre Bildungschancen. Bereits jetzt ist es Kindern in rund 20% der Haushalten mit Mindestsicherungsbezug aus finanziellen Gründen nicht möglich, an Schulaktivitäten teil zu nehmen. „Mit der Neuregelung der Kinderzuschläge in der Mindestsicherung läuft Österreich Gefahr, jungen Menschen den Bildungszugang zu erschweren und Ihre Armutslage zu verfestigen, drückt Martin ihre Befürchtungen aus.

Vermögenszugriff menschenwürdig ausbauen
„Nicht nur Alleinerziehende müssen sich oftmals Herausforderungen stellen, die ihre Existenz massiv gefährden,“ erklärt Martin weiter. „Der Zugang zu Leistungen und Maßnahmen muss daher - wenn sie notwendig sind - ohne große bürokratische Hürden zugänglich sein. Es ist notwendig, den Vermögenszugriff noch einmal genau anzuschauen und diesen sinnvoll auszubauen.“
75 % der Familien mit Mindestsicherung ist es jetzt schon nicht möglich, unerwartete Ausgaben zu tätigen. Vermögenszugriffe dürfen daher nicht auf eine weitere Verarmung der Familien abzielen. Die Höhe des nicht antastbaren Vermögens soll jeder Familie ein Mindestmaß an gesellschaftlicher Teilhabe ermöglichen.

Überbrückung als Prävention gegen Armut
Vielfach sind diese Familien auf Aufzahlungen zu ihrer Erwerbstätigkeit angewiesen um ihre Existenz zu sichern oder auch auf Überbrückungen, um nicht in die Armut abzurutschen. Die Gründe dafür sind vor allem Teilzeitarbeit aufgrund fehlender Kinderbetreuung und fehlender Vollzeitjobs in Branchen mit niedrigem Lohnniveau. Aber auch fehlende oder geringe Unterhaltsleistungen für Kinder führen zu sozialen Notlagen in den Familien. Evelyn Martin: „Alleinerziehende brauchen dringend die Anerkennung ihrer Leistungen für die Gesellschaft und einen wohlwollenden Blick der politischen Entscheidungsträger darauf.

Presseaussendung

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Diskussionsveranstaltung "Karenz 3.0"

Montag, 10. Dezember 2018 - 15:00 Uhr

STUWO, Strozzigasse 6-8, 1080 Wien

 

Entsprechen die Karenzmöglichkeiten dem Bedarf heutiger Familien?

 

Es diskutieren:

Univ.Prof.Dr. Wolfgang Mazal. Leiter des Österreichischen Instituts für Familienforschung

Mag. Bernhard Baier, Präsident des Österreichischen Familienbundes

Doris Pettighofer, BA, Österreichische Plattform für Alleinerziehende

Mag.a Susanne Stokreiter-Strau, Expertin Kinder- und Jugendhilfe

 

Um Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder unter 0274277304 wird gebeten. Kinderbetreuung wird gerne auf Anfrage bereitgestellt, mit der Bitte den Bedarf mindestens eine Woche im Vorhinein bekanntzugeben.

Einladung

 

Der Mehrwert der Männer im Leben ihrer Kinder

Verpass nicht die Rolle deines Lebens!

Dienstag, 23. Oktober 2018 von 18:30 bis 21:00 Uhr
Leo-Saal, Stephansplatz 3, 1010 Wien

Programm:
18:00 Uhr Eintreffen der Teilnehmer/innen
18:30 Uhr Begrüßung und Eröffnung
18:45 Uhr Väter als neue Mütter. Wieviel Mütterlichkeit braucht ein Vater?
19:15 Uhr Väter sind keine Mütter. Welchen Vater braucht ein Kind?
19:45 Uhr Podiumsdiskussion
20:30 Uhr Ausklang und Vernetzung


Anmeldung bitte bis 18. Oktober 2018 per Mail unter
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder telefonisch unter 01/51552-3201
Kinderbetreuung auf Anfrage durch den Omadienst des
Katholischen Familienverband

Einladung

Presseaussendung vom 1. Oktober 2018

Die Österreichische Plattform für Alleinerziehende (ÖPA) fordert Alleinerziehende auf, das Frauen*volksbegehren zu unterzeichnen. Von der Umsetzung der Forderungen profitieren alle Menschen in unserem Land.

Wien, 01.10.2018: „Wir rufen vor allem Alleinerziehende auf, das Frauen*volksbegehren zu unterzeichnen,“ sagt Evelyn Martin, stv. Vorsitzende der ÖPA. „Die Forderungen des Volksbegehrens betreffen alle Menschen unserer Gesellschaft, bei Ihrer Umsetzung würden Alleinerziehende davon aber besonders profitieren.“ Alleinerziehen ist zu 90% ein Frauenthema. Alleinerziehende Väter treffen auf dieselben Benachteiligungen wie Mütter. „Mit dem Frauen*volksbegehren werden viele der Forderungen erhoben, die auch wir als Interessenvertretung für Alleinerziehende seit vielen Jahren stellen, z.B. staatlich garantierte Unterhaltssicherung für Kinder,“ stellt Martin fest.

Die Eintragungswoche ist vom 1. bis 8. Oktober 2018. Unterzeichnungen sind online oder auf den Gemeindeämtern möglich.

Geschlechtergerechtigkeit fördert Lebensqualität für alle
„Nur durch eine echte Gleichstellung der Geschlechter können die vielfachen Benachteiligungen von Alleinerziehenden wirksam bekämpft werden,“ so die stellvertretende Vorsitzende. Gleiche Löhne für Männer und Frauen, Ausbau der Kinderbetreuung in allen Bundesländern und eine Herabsetzung der Vollarbeitszeit auf 30 Stunden würde für viele Alleinerziehende bessere Lebensqualität nach sich ziehen. Die Bekämpfung von Sexismus und Stereotypen würde für alle zu einem selbstbestimmteren und freieren Leben führen.

 

Zur Organisation
Die Österreichische Plattform für Alleinerziehende (ÖPA) setzt sich seit mehr als 30 Jahren als unabhängige politische Interessenvertretung bundesweit auf politischer und gesellschaftlicher Ebene für Ein-Eltern-Familien ein. Die ÖPA ist Mitglied im Familienpolitischen Beirat des Bundeskanzleramtes  und Gründungsmitglied von European Network of Single Parent Families (ENoS).


Kontakt
DSA Jana Zuckerhut
Inhaltliche Leitung
Mobil: +43 650 622 36 06
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Österreichische Plattform
für Alleinerziehende
Türkenstraße 3/3.Stock
1090 Wien
Tel.: +43 1/ 890 3 890
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www.oepa.or.at

Presseaussendung vom 25. September 2018

Unterhaltssicherung JA! – große Versprechen, nichts dahinter
1 Jahr nach der Elefantenrunde auf Puls 4 erinnern NPO’s und Opposition an Wahlversprechen von Strache und Kurz


Wien, 25.09.2018: Genau ein Jahr nach der Puls 4 Elefantenrunde, in der sich alle anwesenden Parteichefs für die Unterhaltssicherung für Kinder von Alleinerziehenden aussprachen, standen am 24.09.2017die Österreichische Plattform für Alleinerziehende (ÖPA), die BJV, das Frauenvolksbegehren u.v.m. , als auch VertreterInnen von SPÖ, Liste Pilz und NEOS am Platz der Menschenrechte und fordern die Umsetzung des Wahlversprechens. In einer tagesaktuellen Befragung des Linzer Market Instituts glauben 86% der Befragten, dass Alleinerziehende es in Österreich eher schwer hätten. Trotzdem ist für Kinder aus getrennt lebenden Familien immer noch keine Besserung ihrer Lebenssituation in Sicht. „Es ist skandalös, dass die Kinder von Alleinerziehenden immer noch hingehalten werden. Wir fordern die vorbehaltslose Sicherung des Unterhalts und das so schnell wie möglich,“ sagt Evelyn Martin, stv. Vorsitzende der Österreichischen Plattform für Alleinerziehende.


Alleinerziehende: Maßstab für finanzielle Sicherheit
„47% Armuts- und Ausgrenzungsgefährdung für Alleinerziehende und ihre Kinder - jetzt muss endlich gehandelt werden!“ ruft Evelyn Martin die Regierung auf, ihr Versprechen wahr zu machen. „Die Unterhaltssicherung wäre großer Schritt um Kinderarmut in Österreich zu senken, denn Alleinerziehende und deren Kinder werden bisher im Regen stehen gelassen,“ bedauert Evelyn Martin. Gleichzeitig braucht es eine faire Sozial- und Familienpolitik, die Kindern und Menschen eine echte Chance auf ein Leben außerhalb der Armut bietet.
Alleinerziehende sind ein guter Maßstab, um aufzuzeigen, wie es um die finanzielle Sicherheit für Familien im Land bestellt ist. Dieser Maßstab wäre eine Chance für eine glaubwürdige Familien- und Sozialpolitik für Österreich.


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DSA Jana Zuckerhut
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Presseaussendung vom 21. September 2018

Alleinerziehende am Tag des Sports: Ich bin auch noch da!
Alleinerziehende und Mamanet spielen am Samstag den 22. September 2018 für Rahmenbedingungen, die ihnen Raum für Bewegung lassen.

Wien, 21.09.2018: Von 14.00 -15. 00 Uhr am Volleyball Court, gleich neben dem Mamanet- Feld im Ernst Happel Stadion, dreht sich alles um Alleinerziehende und ihre Bedürfnisse. „Ich bin auch noch da!“ stellen Alleinerziehende bei einem gemeinsamen Mitmach-Spiel von Mamanet Austria und der Österreichischen Plattform für Alleinerziehende klar. Sie machen darauf aufmerksam, dass allein für ein Kind zu sorgen, ein höchst anspruchsvoller Job ist, der passende Rahmenbedingungen braucht. Tatkräftig unterstützt werden die Alleinerziehenden von Maria Stern – Alleinerziehenden Aktivistin und Obfrau der Liste Pilz, Bernhard Ludwig – Kabarettist und Diätguru, sowie natürlich Mamanet Austria Präsidentin Sonja Spendelhofer, sowie Präsidentin des Österreichischen Leichtathletikverbandes, die sich auch als Vizepräsidentin der ASKÖ für Frauen einsetzt.
Mamanet – ein sportliches Angebot für Mütter mit Kindern
Mamanet bietet für Mütter jeden Alters und Frauen ab 30 Jahren ein niederschwelliges Sportangebot, das es ihnen ermöglicht, körperliche Fitness mit ihren Kindern zu vereinbaren. Während die Mütter Cachibol spielen – eine einfache Ballsportart – werden ihre Kinder ebenso sportlich betreut. Sissi Speiser, Generalsekretärin von Mamanet Austria: „Als ehemalige Leistungssportlerin war ich weg vom Sport, weil ich mich gerne um meine Kinder gekümmert, aber keine Unterstützung in meinem familiären Umfeld bekommen habe, um meine Sportkarriere weiter zu verfolgen. Mütter haben ein Recht auf Zeit für sich. Das ermöglichen wir ihnen bei Mamanet. Manchmal braucht es nur kleine Veränderungen im Denken und es kann viel bewirkt werden.“

Alleinerziehende sind der Maßstab für faire Familienpolitik
„Gerade an Alleinerziehenden misst sich wo Politik für Familien nachgebessert gehört. Finanzielle Sicherheit und die Vereinbarkeit von Kindern und Beruf sind beispielsweise Grundlage dafür, dass sich Alleinerziehende auch um ihre Gesundheit kümmern, und auch ihre Freizeit abseits der Kinder gestalten können. Darauf wollen wir mit unserer Kampagne Wir sind der Maßstab aufmerksam machen,“ so Evelyn Martin stv. Vorsitzender der ÖPA. Von Alleinerziehenden im Speziellen, aber auch von Müttern generell wird gesellschaftlich oftmals völlige Aufopferung erwartet. Häufig bleibt ihnen aufgrund der vorgegebenen Strukturen auch keine andere Wahl. Die eigene Gesundheit, Freundschaften und andere persönliche Bedürfnisse bleiben dabei völlig auf der Strecke. Mamanet Austria setzt hier mit seinem Konzept ein Zeichen, wie es gelingen kann, dass Mütter neben all ihren Aufgaben, auch etwas für sich tun können. „Alleinerziehende müssen anerkannt und ihre Leistung gesellschaftlich so unterstützt werden, dass sie auch Zeit für sich haben, um Kraft für ihre wichtige Aufgabe schöpfen zu können,“ fordert Maria Stern, die bei der Veranstaltung mehr über die ÖPA und deren Kampagne „Wir sind der Maßstab“ erzählen wird.

Weiterlesen: Presseaussendung vom 21. September 2018

RAINBOWS-Angebote 2018

Mit nachstehenden Angeboten werden auch ab Herbst 2018 Kinder und Jugendliche in Trennungs- und Verlustsituationen unterstützt:

 

RAINBOWS-Gruppe nach Trennung/Scheidung
- Gruppenpädagogisches, präventives Angebot, unabhängig vom Trennunszeitpunkt
- altershomogene Kleingruppen
- kreative, altersgerechte Methoden
- Austausch mit Gleichaltrigen und Gleichbetroffenen
- Hilfe bei der Bewältigung der neuen Familiensituation
- 12 wöchentliche Treffen, 3 begleitende Gruppenelterngespräche

RAINBOWS-YOUTH für Jugendliche ab 13 Jahren: Sechs 3-stündige Treffen in einem Zeitraum von 5 Monaten nach einem Schnupperinfotermin, begleitend 2 Elterngespräche

 

RAINBOWS-Trauerbegleitung nach dem Tod eines nahestenden Menschen
- Professionelle Begleitung und Unterstützung im Trauerprozess
- Einzelbegleitung, Begleitung im Rahmen der Familie, RAINBOWS-Gruppe nach dem Tod einer nahen Bezugsperson

Unterstützung von erwachsenen Bezugspersonen und Fachpersonal:
- Beratung & Coaching im Hinblick auf die Trauer von Kindern und Jugendlichen

Termine können jederzeit vereinbart werden!

 

Weiter Angebote von RAINBOWS

 

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