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Eine Frau mit einem Büch über dem Kopf

Umfrage der Initiative "getrennt gemeinsam Eltern sein"

Liebe Eltern, liebe junge Erwachsene!

Die Doppelresidenz ist ein für viele noch unbekanntes, bzw. mit vielen Fragezeichen versehenes Modell. Manche Eltern und mittlerweile erwachsene "Kinder" haben damit bereits Erfahrungen gemacht. Diese Erfahrungen wollen wir - die Initiative "getrennt gemeinsam Eltern sein" - sammeln und anderen Eltern zur Verfügung stellen.

Um das zu ermöglichen haben wir Fragebögen für Eltern und junge Erwachsene ausgearbeitet. Die im Fragebogen vorgegebenen Punkte sollen dabei helfen, wichtige Aspekte im Auge zu behalten.

Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihre Erfahrungen dafür zur Verfügung stellen.

Nähere Informationen erhalten Sie direkt am Fragebogen.

Herzlichen Dank im Voraus


Die Initiative „getrennt gemeinsam Eltern sein“

 

 
Bitte schicken Sie die ausgefüllten Fragebögen an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 

 

Presseaussendung am 26. April 2021

Angebot der Sommerbetreuung für Kinder muss ausreichend und leistbar sein
UTL: Plattform für Alleinerziehende fordert vom Bund ausreichende finanzielle Absicherung für personelle Ressourcen von qualitätsvollen und kostengünstigen Betreuungsangeboten während der Sommerferien.
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Wien, 26.04.2021: Nach einem Jahr Corona Pandemie bekommen Alleinerziehenden-Familien die Folgen der Krise überdimensional zu spüren. Die langen Sommerferien in Verbindung mit der Krise sind eine enorme Herausforderung welche viele Alleinerziehende vor scheinbar unlösbare Betreuungsprobleme stellt. Bei neun Wochen Ferien und wochenlangen Schließzeiten von Kindergärten im Sommer braucht es ausreichende und leistbare Angebote für Kinderbetreuung. „Keinesfalls dürfen Eltern gezwungen sein, sich zwischen Kindeswohl und Existenzsicherung entscheiden zu müssen, weil es keine geeignete Kinderbetreuung gibt. Es ist dringend notwendig, dass die Bundesregierung zusätzliche finanzielle Mittel bereitstellt“ fordert Evelyn Martin, Vorstandsvorsitzende der ÖPA. „Alleinerziehende sind mehr als alle anderen auf Betreuungseinrichtungen für ihre Kinder angewiesen. Derzeit wissen viele nicht, wo und wie die Kinder im Sommer betreut werden können und vor allem, wie sie sich das leisten sollen“ führt Evelyn Martin aus.

 

Betreuungsangebote im Sommer zu teuer oder zu schnell ausgebucht

Weiterlesen: Presseaussendung am 26. April 2021

Kinder- und Familienurlaub der Wiener Jugenderholung - WIJUG

Finanziert von der Wiener Kinder- und Jugendhilfe bietet der Verein Wiener Jugenderholung stark geförderte Urlaube für Kinder und Familien. Gerad heuer werden die Familien eine Auszeit vom Alltag dringend nötig haben.
 
Der Beitrag für den Kinderulaub ist einkommensabhängig. Es gibt ihn bereits ab 23 Euro pro Kind für zwei Wochen Sommerurlaub. Bei Geschwisterreihen halbiert sich der Preis noch einmal. Der Familienurlaub ist für Eltern mit geringen Einkommen. Sie zahlen 13,70 pro Tag, pro Person – Kinder fahren kostenlos mit!

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Familienwochen 2021 in Döbriach

Mit der Aktion „Ferienglück 2021“ wollen die Kinderfreunde heuer vor allem Alleinerzieher*innen einen vergünstigten Sommerurlaub ermöglichen.

Die Familienwochen 3 und 4 können über die Webpage der Kinderfreunde gebucht werden.
Holt euch vor der Buchung bei uns Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! den Buchungscode, mit dem ihr 50% Rabatt bekommt.

Meldet euch gleich, die Plätze sind limitiert und sehr begehrt!

Mehr Infos zu den Familienwochen, Unterbringung, Termine, Preise etc. findest du hier:
https://feriencamp-doebriach.at/neuigkeiten/familienwochen-2021 oder hier

Presseaussendung am 16. März 2021

Pandemie verlangt dringende familienpolitische Kurskorrektur zur nachhaltigen Stärkung der Familien
UTL.: Anlässlich des ersten Lockdown vor einem Jahr fordert die Österreichische Plattform für Alleinerziehende das Bekenntnis der Regierung zur gleichwertigen Anerkennung aller Familienformen.  
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Wien, 16.03.2021: Trotz einer überdurchschnittlichen Armuts- und Ausgrenzungsgefährdung von Alleinerziehenden von 46%, wird in den Corona-Maßnahmen ihre Benachteiligung deutlich sichtbar. „Die Empörung bei den Eltern ist groß, dass sie aufgrund der Familienform von Hilfsfonds und Unterstützungen wie Härtefonds, Familienbonus, Steuersenkung ausgegrenzt werden oder deren Höhe gemindert wird. Sie brauchen Auszahlungsrichtlinien die sie als Familien anerkennt und keine Almosen.“ ärgert sich Evelyn Martin, Vorstandsvorsitzende der ÖPA. „Alleinerziehende und Trennungsfamilien sind Familien. Es ist dringend notwendig, hier familienpolitische Fehler zu korrigieren.“ fordert Martin. „Es darf einfach nicht passieren, dass Menschen durch eine Familiengründung so zahlreich in die Armut abrutschen.“

 

Gleichstellung der Geschlechter fördern
Lange Kinderbetreuungszeiten, geringere Einkommen durch Karriereverzicht, Teilzeitarbeit, sowie schlechte Vereinbarkeit von Familie und Beruf fördern die finanzielle Benachteiligung von Frauen und in Folge von Alleinerzieher*innen und ihren Kindern. „Starke Signale und Anreize sind nötig, um die gerechte Aufteilung von Care- und Erwerbsarbeit bereits in Paarfamilien voranzutreiben“ fordert die Vorsitzende der ÖPA. „Hier sind es vor allem individuelle Maßnahmen die auf finanzielle Eigenständigkeit und Selbstbestimmtheit von Frauen abzielen, die vor Armut nach einer Trennung schützen.“

 

Sozialinvestive Maßnahmen schützen Kinder

 

Weiterlesen: Presseaussendung am 16. März 2021

Big Brothers Big Sisters startet am 16. April 2021 mit neuen Gruppen

Family Mentoring Programm - Kostenlos

Kinder zu haben und sie in ihrer Entwicklung zu begleiten ist eine der schönsten Aufgaben im Leben. Gleichzeitig ist es auch eine Aufgabe, die Eltern vor viele Herausforderungen stellt. Da tauchen verständlicherweise Fragen und Unsicherheiten auf, oft auch begleitet von Sorgen und Zweifel. Weiters fehlt es oft an Vertrauenspersonen bzw. einem Netzwerk, an welche sich Eltern / Erziehungsberechtigte wenden können.

Genau da setzt das Family Mentoring Programm von Big Brothers Big Sisters an. Durch das Mentoring werden Eltern entlastet und gleichzeitig die Kinder gestärkt.
In Elterngruppen, 6 Termine zu je 2,5 Stunden, können Eltern andere Eltern kennenlernen, sich austauschen, gemeinsam Ideen und neue Wegen für den Familienalltag finden, diese ausprobieren und sich darüber dann in der Elterngruppe wieder austauschen. Ziel ist es, dass alle Eltern und Kinder gestärkt in den Alltag zurück gehen.

Mehr Informationen zum Programm: Big Brothers Big Sisters
Kontakt: Evelyne Halbritter, 0660 1048904 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

PA zum 8.März: Care Arbeit – was für die Gesellschaft wirklich einen Mehrwert bringt

UTL: 8.März: Mehr für Carearbeit - Wirtschaft ankurbeln durch Aufwertung und Ausbau der Care-Arbeit - weil Care Arbeit immer noch weitgehend weiblich ist.

Wien, 05.03.2021; 8.März -Tag der Frauen: „Österreich muss in Carearbeit investieren – das ist klimatechnisch, sozial und wirtschaftlich nachhaltig.fordert Evelyn Martin – Vorstandsvorsitzende der ÖPA. Care-Arbeit, oder auch Sorgearbeit - beruflich und privat,  ist nach wie vor weiblich geprägt. Und Frauen sind die großen Verliererinnen der Krise. Zurückgeworfen in Frauenbilder der 50er Jahre und finanziell benachteiligt. „Alleinerziehende sind überwiegend Frauen. Sie hat die Krise am härtesten getroffen. In den Maßnahmen der Regierung hat diese Tatsache bisher kaum Eingang gefunden.“ empört sich Evelyn Martin. „Wir fordern daher, dass der Nationale Aufbau- und Resilienzplan zur Nutzung der EU Corona-Hilfsgelder die Carearbeit in den Mittelpunkt stellt. Das schafft Arbeitsplätze für Frauen und federt die sozialen Folgen der Krise ab.“

Download PDF 8. März

 

Nationaler Aufbau- und Resilienzplan

Es läuft derzeit eine Konsultation zum europäischen Aufbau- und Resilienzplan (RRF - Recovery and Resilience Facility), das 750 Mrd Euro Paket, das die EU zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Pandemie-Folgen geschnürt hat. Österreich soll davon etwa 3 Mrd Euro bekommen, die für unterschiedlichste Bereiche (ökologischer Wandel, digitaler Wandel, sozialer Zusammenhalt etc.) verwendet werden können.
Bis Ende April muss Österreich konkrete Vorschläge bei der Kommission einbringen, welche Projekte und Aktivitäten damit gefördert werden sollen. Dazu läuft seitens des Bundeskanzleramts (BKA) eine Konsultation wo Vorschläge eingebracht werden konnten.

Hier die Stellungnahme der ÖPA: Download

 

Stimmen gegen Armut - Buchpräsentation

Die Armutskonferenz lädt ein zur Buchpräsentation am 4.3.2021
STIMMEN GEGEN ARMUT - Weil soziale Ungleichheit und Ausgrenzung die Demokratie gefährden


Das neue Buch der Armutskonferenz über die tiefe soziale Kluft in der Demokratie. Die Armutskonferenz warnt vor „Zwei-Drittel-Demokratie“ und will die übergangenen, ungehörten Stimmen hör- und sichtbar machen.
Die AutorInnen des Buches warnen davor, dass Ungleichheit zu einer tiefen sozialen Kluft in der Demokratie führt und den sozialen Zusammenhalt gefährdet. Ökonomische Unsicherheit schmälert das Vertrauen und behindert politische Mitbestimmung. Die Beiträge gehen der Frage nach, wie Demokratie gestaltet werden kann, damit alle gesellschaftlichen Gruppen teilhaben und mitbestimmen. Was braucht es, damit die Stimmen ausgegrenzter undarmutsbetroffener Menschen gehört werden? Wie können wir eine drohende Zwei-Drittel-Demokratie verhindern?

Buchpräsentation am Donnerstag, 4. März 2021, 18.00h (Coming-In ab 17.30h)
Video-Konferenz per Zoom (der Link wird nach der Anmeldung zugeschickt)
Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Mehr für Care

Entwickeln wir gemeinsam Strategien zur Stärkung einer Wirtschaft, die für alle sorgt

Interaktive Online Konferenz - Veranstalterin: femme fiscale
11. und 17. Februar 2021, jeweils 16.00 bis 20.00

Es ist höchste Zeit für Veränderung: Die Regierung nimmt derzeit viel Geld in die Hand, aber jene, die es am dringendsten brauchen – unter anderem Alleinerzieher*innen, Pflegekräfte, „Systemerhalter*innen“ – erhalten davon kaum etwas. Wie kann es sein, dass vor allem Frauen*, die noch mehr Lasten als bisher schultern, jetzt im Stich gelassen werden und schauen müssen, wie sie über die Runden kommen? Wir nehmen das nicht weiter hin!

Details zum Programm

Anmeldung und Information

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