Vorschlag
von FamilienrichterInnen löst Betroffenheit bei Alleinerziehenden aus - Erhöhung
der Armutsgefährdung droht
Der Vorschlag
von Familienrichterin Täubl-Weinreich, einen Teil der Unterhaltszahlungen für
Kinder einzufrieren, wenn das Besuchsrecht boykottiert wird, löst bei
Alleinerziehenden große Betroffenheit aus.
Es ist
hinlänglich bekannt, dass Kinder in Ein-Eltern-Familien ein doppelt so hohes
Armutsrisiko haben als andere Kinder, fast 1/3 der Alleinerziehenden leben mit
ihren Kindern in Armut.
Nun soll
Kindern, deren Elternteil, bei dem sie leben und der das Besuchrecht
boykottiert, 1/3 des Unterhalts erst mit 18 Jahren ausbezahlt werden.
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Bitte beteiligen Sie sich an den beiden Umfragen von Studierenden zur Situation und Lebenszufriedenheit geschiedener oder getrennt lebender Paare. www.unidata.at/alleinerzieher Die inhaltliche Veranwortung der Fragebögen liegt bei den InitiatorInnen.
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Kinder in Alleinerziehenden-Familien Freitag, 8.Oktober
2010, 9:30 – 16:30 Uhr Linz, Wissensturm,
Kärntnerstraße 26
Für
viele verbindet sich der Armutsbegriff mit Bildern von Kindern aus der sog.
Dritten Welt. Dass es auch in Europa, in Österreich arme Kinder gibt, ist unsichtbare Tatsache. Das Armutsrisiko
für Kinder und Jugendliche aus Ein-Eltern-Familien ist doppelt so hoch wie für
andere Kinder.
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Urlaub und Finanzen bei Ein-Eltern-Familien Sollten mehrere Punkte auf Sie zutreffen, so ist es möglich, am nächsten Tag noch einmal zu voten.
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